Zur Navigation springen. Zum Inhalt springen.

Logo des Frauennotrufes: Ein Frauenzeichen, in dessen eine stilisierte Hand einen Telefonhörer hält.Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen in Mainz e.V.
Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt
Telefon: 0 61 31 - 22 12 13
Info-Kampagne: Fiese Drogen im Glas
Ko-Tropfen - fiese Drogen im Glas
KO-Tropfen - Video-Clip
Achtung: Der Notruf zieht um
Navigation
Inhalt
Zu sehen ist ein Plakat mit der Aufschrift "Es ist nicht mehr mein Körper, sondern seiner". Plakat: Sabine Neumann und Falko Ulmer.

Aktuell

Was gibt es Neues?

Oktober 2015: Frauennotruf Mainz und ruandische NGO für Frauen und Familien begründen Partnerschaft

Foto: Yamara Wessling und Dative Nakabonye"Frauensolidarität mit Ruanda – weiter auf gemeinsamen Wegen" – so lautet das Motto des Frauennotrufs Mainz seit 2004. Mitarbeiterinnen der Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt waren ehrenamtlich ins rheinland-pfälzische Partnerland gereist und hatten die ersten Kontakte mit Fraueneinrichtungen in Ruanda aufgenommen. Nun knüpft die ehrenamtliche Frauennotrufmitarbeiterin Yamara Wessling an diese Tradition des Frauennotrufs an.
Lesen Sie mehr über die Partnerschaft

November 2016: Vortragsveranstaltung: "Frauen und Gewalt. Besonderheiten bei der gesundheitlichen Versorgung geflüchteter Frauen und Mädchen"

Dorothee Borngässer, Stelle für Gesundheitsförderung;  Dr. Doris Macchiella, Frauenklinik; Sybille Rothkegel, Anette Diehl, Frauennotruf Mainz; Martina Trojanowski, Frauenbüro der Stadt Mainz

Bild: Dorothee Borngässer, Stelle für Gesundheitsförderung; Dr. Doris Macchiella, Frauenklinik; Sybille Rothkegel, Anette Diehl, Frauennotruf Mainz; Martina Trojanowski, Frauenbüro der Stadt Mainz

Alljährlich am 25. November findet der von den Vereinten Nationen deklarierte Internationale Tag zur Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen statt.

Im Rahmen der Aktionen zu diesem Tag lädt die Fachgruppe Gesundheit des AK Gewalt gegen Frauen und Kinder/RRT Mainz und Mainz-Bingen alljährlich zu einer Vortragsveranstaltung in der Frauenklinik der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ein. Thema dieses Jahr: "Frauen und Gewalt. Besonderheiten bei der gesundheitlichen Versorgung geflüchteter Frauen und Mädchen" mit Referentin Sibylle Rothkegel von der INTERNATIONALE AKADEMIE BERLIN

Die Vortragsveranstaltung findet in Kooperation mit der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt und wird gefördert aus Mitteln der Stadt Mainz und des Ministeriums für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz. Die 50 Teilnehmenden kamen aus den Bereichen Medizin, Flüchtlingsarbeit und der Unterstützungsarbeit für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen.

November 2016: Ab jetzt gilt im Sexualstrafrecht: Nein heißt Nein!

LAG Frauennotrufe begrüßt den besseren Schutz der sexuellen Selbstbestimmung in Deutschland

Postkarte: Nein heißt Nein - Gemeinsam haben wir Geschichte geschriebenGemeinsam mit den Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe bff begrüßt die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz die Reform des Sexualstrafrechtes: In einer historischen Abstimmung hatte der Deutsche Bundestag im Juli 2016 einstimmig diese grundlegende Reform beschlossen.  Am 10.11.2016 traten die Neuregelungen in Kraft.
Lesen Sie über die Neuregelung im Sexualstrafrecht

November 2016: „Es ist genauso wie sonst auch. Eine gewaltbetroffene Frau hat, egal ob sie geflüchtet ist oder aus Deutschland kommt, Rechte. Die muss man durchsetzen.“ (Christina Clemm)

Fortbildung „Schutz geflüchteter Frauen vor Gewalt – rechtliche Grundlagen und Möglichkeiten“

Foto Anette Diehl, Katharina Göpner, Eva Jochmann Geflüchtete Frauen sind oft unzureichend vor geschlechtsspezifischer Gewalt geschützt – in den Herkunftsländern, auf der Flucht, aber auch in Deutschland. Die auf geschlechtsspezifische Gewalt spezialisierten Fachberatungsstellen (Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen) und Frauenhäuser unterstützen geflüchtete Frauen und deren Bezugspersonen und ehrenamtlich Helfende. Das Arbeitsfeld Flucht ist nicht neu – wohl aber die immense Steigerung der Anfragen aus diesem Bereich. „Unser Bedarf zu spezifischem Wissen über asyl- und ausländerrechtliche Grundlagen ist größer geworden,“ so Anette Diehl vom Frauennotruf Mainz. „Ebenso wie Fragen zum Leistungsrecht und rechtlichen Schutzmöglichkeiten für geflüchtete Frauen.“ ...
Lesen Sie mehr zur Fortbildung „Schutz geflüchteter Frauen vor Gewalt“

November 2016: 25 Jahre Frauenministerium Rheinland-Pfalz

Frauennotrufe gratulieren zu einem Vierteljahrhundert Politik gegen Männergewalt an Frauen

Foto Anette Diehl (Frauennotruf Mainz), Frauenministerin Anne Spiegel und Astrid Rund (Frauennotruf Rhein-Hunsrück-Kreis) Vor 25 Jahren wurde das Ministerium für die Gleichstellung von Frau und Mann in Rheinland-Pfalz gegründet. Für die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz ein Grund zu gratulieren zu einem Vierteljahrhundert Politik gegen Männergewalt an Frauen und für Projekte, die ein gewaltfreies Miteinander fördern. „Ein Jubiläum ist eine gute Möglichkeiten, um das Geleistete zu feiern und gemeinsam Rückschau zu halten,“ weiß Anette Diehl vom Frauennotruf Mainz. Die Fachstellen in Rheinland Pfalz haben bereits mehr als 35 Geburtstage gefeiert und blicken gerne auf die gemeinsame Geschichte zurück. Denn mit der Gründung des Frauenministeriums begann die (Wieder-)Finanzierung der Arbeit der Frauennotrufe ...
Lesen Sie mehr zur Gratulation der Frauennotrufe zu 25 Jahren Frauenministerium

Oktober 2016: Frauen und Gewalt

Fachveranstaltung zu Besonderheiten bei der gesundheitlichen Versorgung geflüchteter Frauen und Mädchen am 23. November 2016

Im Rahmen der Aktionen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen lädt die Fachgruppe Gesundheit des AK Gewalt gegen Frauen und Kinder/RRT Mainz und Mainz-Bingen ein zum Vortrag „Frauen und Gewalt. Besonderheiten bei der gesundheitlichen Versorgung geflüchteter Frauen und Mädchen“ am 23.11.2016 um 17 Uhr. Die Veranstaltung findet wie jedes Jahr im Hörsaal der Frauenklinik der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.
Lesen Sie mehr zur Fachveranstaltung zu Besonderheiten bei der gesundheitlichen Versorgung geflüchteter Frauen und Mädchen

Oktober 2016: Der Wohlfühl-Kalender 2017 des Frauennotrufs Mainz ist ab sofort erhältlich

Das Foto zeigt Gabi Höhn (Bezirksleiterin der Bezirksdirektion Mainz, Lotto Rheinland-Pfalz) und Joan Lee Ting Ting (Frauennotruf Mainz) vor dem Lotto-Logo und mit Blumen und dem Kalender 2017 in den Händen Der Frauennotruf Mainz stellt seinen neuen Wohlfühl-Kalender für 2017 vor. Ermöglicht wurde dies für die Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt durch die Unterstützung der Lottostiftung Rheinland-Pfalz. Die beiden ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs Mainz, Joan Lee Ting Ting und Saskia Soysal, haben sich für den Kalender mit dem Thema „Zuversicht“ beschäftigt. Der Kalender besteht aus „Wohlfühlbildern“ wie Landschaftsporträts oder Tieraufnahmen, welche von Zitaten und Weisheiten durch das Jahr geleitet werden ...
Lesen Sie mehr zum Wohlfühl-Kalender 2017 des Frauennotrufs Mainz

September 2016: Gefahren erkennen bei Spielen wie Pokémon Go

Die Handy App Pokémon Go hat einen unvorstellbaren Hype ausgelöst. Wie funktioniert es? Eine Person muss sich in der realen Welt bewegen, um Pokémon zu fangen, Stops besuchen, an denen benötigte Items sind sowie Arenakämpfe gegen andere Spieler ausführen Die Meinungen dazu gehen weit auseinander: Einige können nicht nachvollziehen, wie eine Person nur auf das Smartphone starren kann, um virtuelle Figuren in der realen Welt jagen zu gehen, und dabei alles andere um sich zu vergessen. „Der Rest, egal welchen Alters, findet das Spiel einfach nur cool und öffnet die App in jeder freien Minute“, so Sophie Michels vom Frauennotruf Mainz, die selbst spielt.
Lesen Sie mehr zu den Gefahren von Pokémon Go

August 2016: Der Frauennotruf auf dem Mainzer Weinmarkt 2016

Der Frauennotruf Mainz ist am diesjährigen Mainzer Weinmarkt im Volkspark vom 25.–28. Augsut sowie 01.–04. September 2016 erstmals mit Flyern zur Prävention von K.O.-Tropfen vertreten. Diese liegen am Informationsstand des Veranstalters aus, der mainzplus CITYMARKETING GmbH. SanitäterInnen des Deutschen Roten Kreuzes bekommen medizinische „Kitteltaschen“-Flyer in laminierter Form zur Aufklärung über K.O.-Tropfen.
Lesen Sie mehr über die Aktivitäten des Frauennotrufs auf dem Mainzer Weinmarkt

Juli 2016: Neu: Notruf-Flyer jetzt auch in englisch und türkisch

Stichworte wie beraten, informieren, unterstützen, begleiten in englischer und türkischer Sprache.Den Informations-Flyer „beraten, informieren, unterstützen, begleiten“ des Frauennotrufs Mainz - Fachstelle zum Thema sexuailsierte Gewalt gibt es ab sofort auch in englischer und türkischer Sprache.

Laden Sie sich den Flyer in englischer Sprache herunter (PDF)

Laden Sie sich den Flyer in türkischer Sprache herunter (PDF)

Juli 2016: Nein heißt nein!

Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

Nein heißt Nein. Gemeinsam haben wir Geschichte geschrieben.Gemeinsam mit dem Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff), begrüßt die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe Rheinland Pfalz die am 7. Juli vom Deutschen Bundestag verabschiedete Reform des Sexualstrafrechts, in dem fortan der Grundsatz „Nein heißt nein“ verankert ist. Diese Reform stellt einen deutlichen Paradigmenwechsel dar. Nicht mehr eine Nötigung ist Voraussetzung für die Strafbarkeit eines sexuellen Übergriffs, sondern entscheidend ist der Wille der Betroffenen. Damit ändert sich ganz grundlegend die bisherige Auffassung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung im Gesetz....
Lesen Sie mehr zum Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

Juni 2016: "Grenzüberschreitender" Austausch von Fachfrauen

Dr. Annette Wiesheu, Thérèse Mema, Anette Diehl

Bild: v.l.n.r. Dr. Annette Wiesheu (missio-Diözesanstelle Mainz), Thérèse Mema (Sozialarbeiterin und Therapeutin aus dem Kongo) und Anette Diehl (Frauennotruf Mainz)

Sozialarbeiterin und Therapeutin Thérèse Mema aus dem Kongo und Projektpartnerin von Missio im Bistum Mainz, besuchte im Rahmen der Filmvorstellung "Voices of Violence" über sexualisierte Gewalt im Bürgerkrieg auch den Frauennotruf Mainz.

Zusammen mit Annette Wiesheu von missio und Anette Diehl sowie Vanessa Kuschel vom Frauennotruf diskutierten die Fachfrauen über Gewalterlebnisse von Frauen im Kongo und in Deutschland. Hierbei wurden viele Parallelen deutlich, egal welche Nationalität, Kultur, Sprache etc. sexualisierte Gewalt ist weltweit ein Problem und traumatisiert viele Frauen.

Lesen Sie die Nachricht bei Facebook
Zur Meldung auf der Website des Bistums Mainz

April 2016: Schreiben statt Schweigen – Frauennotruf Online

Frauennotruf Mainz e.V. stellt neues Beratungsangebot vor

Der Frauennotruf Mainz bietet von Sexualisierter Gewalt betroffenen und bedrohten Mädchen und Frauen ab 14 Jahren ein neues und unkompliziertes Beratungsangebot.
Unter www.onlineberatung-frauennotruf-mainz.de können sich Mädchen, Frauen, aber auch Bezugspersonen und Fachkräfte sicher und anonym online beraten lassen.
Lesen Sie mehr über die neue Onlineberatung
Laden Sie sich die Pressemitteilung herunter (PDF)

März 2016: Nein heißt nein! Immer und überall

LAG der Frauennotrufe begrüßt rheinland-pfälzische Initiative zum Sexualstrafrecht von Dreyer und Alt

Postkarte Internationaler Frauentag 2016. Nein heißt nein.Auch am 105. Internationalen Frauentag heißt es für die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz: „8. März 2016 Nein heißt nein – immer und überall“. Die Fachstellen zum Thema Sexualisierte Gewalt führen die Kampagne ihres Bundesverbandes der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen (bff) weiter, in der sie die Gesetzgeberinnen und Gesetzgeber auffordern, die bestehenden Schutzlücken im Sexualstrafrecht so schnell wie möglich zu schließen. Rückenstärkung erhielten die Expertinnen in Rheinland Pfalz von Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Frauenministerin Irene Alt ...
Lesen Sie mehr zur rheinland-pfälzische Initiative zum Sexualstrafrecht von Dreyer und Alt

März 2016: Internationaler Frauentag 2016

NEIN heißt NEIN

Postkarte Internationaler Frauentag 2016. Nein heißt nein.In Deutschland erleidet jede 7. Frau schwere sexualisierte Gewalt und jedes 4. Mädchen sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit. Nur ein Bruchteil der Taten wird angezeigt. Die wenigsten Täter werden verurteilt. Für einen Schutz der sexuellen Selbstbestimmung brauchen wir einen neuen §177 und §179 StGB ...
Lesen Sie mehr zur Kampagne "NEIN heißt NEIN" zum Internationalen Frauentag 2016: Postkarte und Online-Petition

Februar 2016: Frauenpolitischer Nachmittag zum Thema „Frauen:Perspektiven“ mit Malu Dreyer

Eva Weickart (Leiterin Frauenbüro der Stadt Mainz), MP Malu Dreyer, Heike Simon (Frauennotruf Mainz) und Anette Diehl (Frauennotruf Mainz)Ministerpräsidentin Malu Dreyer sprach am frauenpolitischen Nachmittag des Frauenbündnis RLP zum Thema „Frauen:Perspektiven“ im Januar. Fast 80 Teilnehmenden aus den unterschiedlichsten Lebens- und Arbeitsbereichen teilnahmen diskutierten im Anschluss über die vielfältigen Themenbereiche. Für das Frauenbündnis Rheinland Pfalz sprach Eva Weickart die Begrüßungsrede: ...
Lesen Sie mehr zur Begrüßungsrede von Eva Weickart

Februar 2016: Vertrauliche Spurensicherung hilft vergewaltigten Frauen

Neues Faltblatt der Forensischen Ambulanz Mainz

Doktor Cleo Pickhardt, Anette Diehl und Doris Macchiella zeigen das neue FaltblattGemeinsam präsentierten Dr. Cleo Pickhardt, Forensische Ambulanz am Institut für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Mainz (FAM), Anette Diehl, Frauennotruf Mainz, Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt und Dr. Doris Macchiella, Oberärztin der Frauenklinik, Universitätsmedizin Mainz das neue Faltblatt der FAM zur vertraulichen Spurensicherung nach Vergewaltigung. Viele Opfer sexualisierter Gewalt seien nicht in der Lage, direkt nach einem Übergriff eine Strafanzeige zu stellen, ...
Lesen Sie mehr zum neuen Faltblatt der Forensischen Ambulanz Mainz

Januar 2016: Frauennotruf Mainz: 25 Jahre im AK Gewalt gegen Frauen und Kinder

Festveranstaltung der Stadt Mainz anlässlich 25 Jahre AK "Gewalt gegen Frauen"

Doktor Heike Jung verliest ihr GrußwortIm Januar 1991 konstituierte sich der Arbeitskreis Gewalt gegen Frauen und Kinder (AK Gewalt) heute Arbeitskreis Gewalt an Frauen und Kindern/ Regionaler Runder Tisch Mainz und Mainz Bingen. Gründungsmitglieder waren das städtische Frauenbüro, Mädchenhaus FemMa e.V., Kriminalkommissariat 12 (heute K2), Sonderdezernat der der Staatsanwaltschaft Mainz und der Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V., (heute Frauennotruf Mainz) ...
Lesen Sie mehr zur Festveranstaltung anlässlich 25 Jahre AK "Gewalt gegen Frauen"

November 2015: Akutversorgung bei Vergewaltigung

Arbeitskreis nutzt Internationalen Tag zur Vorstellung des Angebots und Vorgehen in Mainz

Sieben Personen stehen vor einem Roll-up mit dem Titel: Gemeinsam gegen Gewalt.Den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen nutzte die Fachgruppe Gesundheit des Arbeitskreises (AK) Gewalt gegen Frauen und Kinder/Regionaler Runder Tisch (RRT) Mainz um mit einer Podiumsveranstaltung „Akutversorgung bei Vergewaltigung“ auf die verschiedenen Hilfsangebote in Mainzer Institutionen und Einrichtungen aufmerksam zu machen. Die meisten der ZuhörerInnen (...) arbeiten in städtischen Einrichtungen, Institutionen und Kliniken und haben somit beruflich auch Kontakt mit betroffenen Frauen und Mädchen.
Lesen Sie mehr zur Akutversorgung bei Vergewaltigung

November 2015: "Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt"

Interkulturelles Frauenfrühstück in Budenheim

Gruppenfoto: Janine Göthling, Farida Ibrahimi, Pierrette Onangolo, Barbara Gianotti, Anette Diehl, Halima Omar, Linda Blessing, Dagmar Delorme, Heidrun Jung, Shkurte Gashi (sitzend)Die Fachstelle Asyl und Integration der Kreisverwaltung Mainz-Bingen und der Arbeitskreis Miteinander der Kulturen hatten in Kooperation mit dem Frauennotruf Mainz und des Familienzentrums Mühlrad zum interkulturellen Frauenfrühstück in der Mensa der Lennebergschule zum Austausch, Gespräch und Kontakte knüpfen eingeladen.
Lesen Sie mehr zum interkulturellen Frauenfrühstück

November 2015: Sachspenden von der SPD Mainz an den Frauennotruf

Anette Diehl, Michaela Martin, Vanessa Kuschel und Sophie MichelAm 05.11.15 übergab Michaela Martin, von der Landesgeschäftsstelle der SPD Rheinland-Pfalz, Pakete voller Sachspenden an den Mainzer Frauennotruf. Nach einem Spendenaufruf für ...
Lesen Sie mehr zur Spende der SPD

November 2015: Vergewaltigung verurteilen! Nein heißt nein.

Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz fordert mit dem Bundesverband bff: Alle nicht-einverständlichen sexuellen Handlungen müssen unter Strafe stehen.

Sibylle Klein, Anette Diehl, Bettina Weich, Andrea DiehlDer Bundesverband der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen bff und weitere Fachverbände übergaben heute am 03.11.2015 um 09:15 Uhr dem Bundesjustizminister in Berlin mehr als 60.000 Unterschriften aus der Kampagne „Vergewaltigung verurteilen! Nein heißt nein.“ und fordern somit einen umfassenden Schutz der sexuellen Selbstbestimmung in Deutschland.
Lesen Sie mehr zu der Unterschriftenkampagne „Vergewaltigung verurteilen! Nein heißt nein.“

September 2015: "Vergewaltigung verurteilen – Schutzlücken schließen"
Fachtagung der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz zur geplanten Strafrechtsreform bei Vergewaltigung am 05. Oktober 2015 in Mainz

Zu einer Diskussion über die Notwendigkeit einer Reform und die Reformvorschläge des Bundesjustizministeriums laden die rheinland-pfälzischen Frauennotrufe in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung RLP und dem Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugendliche und Frauen RLP am 05. Oktober 2015 von 13-16.30 Uhr in die Aula der Bereitschaftspolizei in Mainz ein.
Lesen Sie mehr über die Fachtagung
Laden Sie sich den Flyer zur Fachtagung herunter (PDF)

August 2015: „Basar für Sie“-Frauen spenden für die Onlineberatung des Frauennotrufs

Munir Yusuf und Seble Degneh-GabrielDer Budenheimer Frauenbasar im Frühjahr dieses Jahres war erfolgreich wie eh und je. Verkauft wurde Frühlings- und Sommerkleidung für den kleinen Geldbeutel. Von dem Erlös des Basars können die Organisatorinnen nun einen Betrag an die neue Onlineberatung des Mainzer Frauennotrufs spenden. Billa Klein vom Basar-Team: „Wir wissen, dass die Onlineberatung gerade im Aufbau ist und wollen das neue Angebot der Fachstelle gerne unterstützen!“
Lesen Sie mehr zur Spende der budenheimer „Basar für Sie“-Frauen

August 2015: Mainzer Notrufmitarbeiterin nutzte private Reise zum Austausch über Gewalt an Frauen

Munir Yusuf und Seble Degneh-GabrielJährlich besucht die ehrenamtliche Frauennotrufmitarbeiterin Seble Degneh-Gabriel im Juli und August ihr Heimatland Äthiopien. Während ihres diesjährigen Aufenthalts nahm sie Anfang August Kontakt auf zur Association for Women‘s Sanctuary and Development (AWSAD) in Addis Abeba, übersetzt: Vereinigung zum Schutz und zur Entwicklung von Frauen. Seble Degneh-Gabriel nutzte den Besuch zum Austausch über das Tabu-Thema Gewalt an Frauen, denn AWSAD unterstützt misshandelte Frauen in sogenannten Safe Houses (Frauenhäuser/Krisenzentren).
Lesen Sie mehr zum Besuch von Seble Degneh-Gabriel bei Association for Women‘s Sanctuary and Development (AWSAD) in Addis Abeba

August 2015: Frauen-Notruf Mainz beim Arbeitskreis der Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen der WfB bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

Anette Diehl mit dem Arbeitskreis der Werkstatt für BehinderteAm 29.07.2015 setzte sich der Arbeitskreis der Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz in der WFB Mainz und Nieder-Olm wieder zusammen. Dort wurden Erfahrungen ausgetauscht und aktuelle Probleme besprochen. Diesmal hatten wir Besuch von Frau Diehl vom Frauennotruf Mainz ...
Lesen Sie mehr zum Arbeitskreis der Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen der WFB bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

August 2015: Den Sommer in Herz und Seele lassen

Mein innerer Garten - Seminar für Frauen mit seelischen Beeinträchtigungen

Seerosen auf einem TeichDen Sommer in Herz und Seele lassen: Vierzehn Frauen verbrachten einen gemeinsamen Tag beim Seminar für Frauen mit seelischen Beeinträchtigungen „Mein innerer Garten“, das die Schatzkiste Mainz (Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit - GPS) in Kooperation mit dem Frauennotruf Mainz veranstaltete. Der Tag sollte – weit weg vom manchmal schwierigen Alltag - den Blick auf die persönlichen Bedürfnisse lenken.
Lesen Sie mehr zum Seminar "Mein innerer Garten"

Juli 2015: Simply Smart - Online unterwegs?! Auf der sicheren Seite ...“

Präventionsveranstaltung an Hildegardisschule Bingen zum Thema digitale Gewalt unter dem Aspekt der Medienethik

Schülerinnen der Klassenstufe 10 zeigen unterschiedliche Werte, denen sie bei der Nutzung neuster Medien begegnenDer Frauennotruf Mainz e.V., Fachberatungsstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt, führte in diesem Schuljahr ein viertägiges Präventionsprojekt mit dem Titel „Simply Smart - Online unterwegs?! Auf der sicheren Seite ...“ für alle Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9 und 10 der Hildegardisschule in Bingen durch [...] Ziel der Veranstaltung war es, den eigenen Umgang mit Medien auch unter dem Aspekt Medienethik zu betrachten. Zum Einstieg wurde den Schülerinnen hierzu eine Geschichte vorgelesen, in der sich zwei Jugendliche kennenlernen und schließlich die Aufforderung zum Versenden eines Nacktbildes kommt.
Lesen Sie mehr zur Präventionsveranstaltung zum Thema digitale Gewalt unter dem Aspekt der Medienethik

Juli 2015: Gleichstellungsbeauftrage der Verbandsgemeinden Bodenheim und Rhein-Selz informierten in Kooperation mit dem Frauennotruf Mainz über Cyber-Stalking und Sexting

Michaela D. Brauburger, Ariane Schmitt, Anette Diehlund Nicole Bernard vor dem Eingang des Rathauses BodenheimAn sozialen Netzwerken kommen heutzutage viele Mädchen und Frauen nicht mehr vorbei. Ob Facebook, WhatsApp, Twitter oder YouTube, all diese Dienste werden aktiv und viel genutzt. Freundschaften und Beziehungen werden mittels diesen Medien gepflegt, dass hierbei etliche sensible Daten gesammelt werden, ist vielen Mädchen und Frauen nicht klar. Gerade von Mädchen im Teenageralter werden ...
Lesen Sie mehr über die Informationsveranstaltung zu über Cyber-Stalking und Sexting