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Logo des Frauennotrufes: Ein Frauenzeichen, in dessen eine stilisierte Hand einen Telefonhörer hält.Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen in Mainz e.V.
Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt
Telefon: 0 61 31 - 22 12 13
Info-Kampagne: Fiese Drogen im Glas
Ko-Tropfen - fiese Drogen im Glas
KO-Tropfen - Video-Clip
Achtung: Der Notruf zieht um
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Zu sehen ist ein Plakat mit der Aufschrift "Es ist nicht mehr mein Körper, sondern seiner". Plakat: Sabine Neumann und Falko Ulmer.

Aktuell

Was gibt es Neues?

Juli 2016: Neu: Notruf-Flyer jetzt auch in englisch und türkisch

Stichworte wie beraten, informieren, unterstützen, begleiten in englischer und türkischer Sprache.Den Informations-Flyer „beraten, informieren, unterstützen, begleiten“ des Frauennotrufs Mainz - Fachstelle zum Thema sexuailsierte Gewalt gibt es ab sofort auch in englischer und türkischer Sprache.

Laden Sie sich den Flyer in englischer Sprache herunter (PDF)

Laden Sie sich den Flyer in türkischer Sprache herunter (PDF)

Juli 2016: Nein heißt nein!

Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

Nein heißt Nein. Gemeinsam haben wir Geschichte geschrieben.Gemeinsam mit dem Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff), begrüßt die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe Rheinland Pfalz die am 7. Juli vom Deutschen Bundestag verabschiedete Reform des Sexualstrafrechts, in dem fortan der Grundsatz „Nein heißt nein“ verankert ist. Diese Reform stellt einen deutlichen Paradigmenwechsel dar. Nicht mehr eine Nötigung ist Voraussetzung für die Strafbarkeit eines sexuellen Übergriffs, sondern entscheidend ist der Wille der Betroffenen. Damit ändert sich ganz grundlegend die bisherige Auffassung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung im Gesetz....
Lesen Sie mehr zum Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

Juni 2016: "Grenzüberschreitender" Austausch von Fachfrauen

Dr. Annette Wiesheu, Thérèse Mema, Anette Diehl

Bild: v.l.n.r. Dr. Annette Wiesheu (missio-Diözesanstelle Mainz), Thérèse Mema (Sozialarbeiterin und Therapeutin aus dem Kongo) und Anette Diehl (Frauennotruf Mainz)

Sozialarbeiterin und Therapeutin Thérèse Mema aus dem Kongo und Projektpartnerin von Missio im Bistum Mainz, besuchte im Rahmen der Filmvorstellung "Voices of Violence" über sexualisierte Gewalt im Bürgerkrieg auch den Frauennotruf Mainz.

Zusammen mit Annette Wiesheu von missio und Anette Diehl sowie Vanessa Kuschel vom Frauennotruf diskutierten die Fachfrauen über Gewalterlebnisse von Frauen im Kongo und in Deutschland. Hierbei wurden viele Parallelen deutlich, egal welche Nationalität, Kultur, Sprache etc. sexualisierte Gewalt ist weltweit ein Problem und traumatisiert viele Frauen.

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Zur Meldung auf der Website des Bistums Mainz

April 2016: Schreiben statt Schweigen – Frauennotruf Online

Frauennotruf Mainz e.V. stellt neues Beratungsangebot vor

Der Frauennotruf Mainz bietet von Sexualisierter Gewalt betroffenen und bedrohten Mädchen und Frauen ab 14 Jahren ein neues und unkompliziertes Beratungsangebot.
Unter www.onlineberatung-frauennotruf-mainz.de können sich Mädchen, Frauen, aber auch Bezugspersonen und Fachkräfte sicher und anonym online beraten lassen.
Lesen Sie mehr über die neue Onlineberatung
Laden Sie sich die Pressemitteilung herunter (PDF)

März 2016: Nein heißt nein! Immer und überall

LAG der Frauennotrufe begrüßt rheinland-pfälzische Initiative zum Sexualstrafrecht von Dreyer und Alt

Postkarte Internationaler Frauentag 2016. Nein heißt nein.Auch am 105. Internationalen Frauentag heißt es für die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz: „8. März 2016 Nein heißt nein – immer und überall“. Die Fachstellen zum Thema Sexualisierte Gewalt führen die Kampagne ihres Bundesverbandes der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen (bff) weiter, in der sie die Gesetzgeberinnen und Gesetzgeber auffordern, die bestehenden Schutzlücken im Sexualstrafrecht so schnell wie möglich zu schließen. Rückenstärkung erhielten die Expertinnen in Rheinland Pfalz von Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Frauenministerin Irene Alt ...
Lesen Sie mehr zur rheinland-pfälzische Initiative zum Sexualstrafrecht von Dreyer und Alt

März 2016: Internationaler Frauentag 2016

NEIN heißt NEIN

Postkarte Internationaler Frauentag 2016. Nein heißt nein.In Deutschland erleidet jede 7. Frau schwere sexualisierte Gewalt und jedes 4. Mädchen sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit. Nur ein Bruchteil der Taten wird angezeigt. Die wenigsten Täter werden verurteilt. Für einen Schutz der sexuellen Selbstbestimmung brauchen wir einen neuen §177 und §179 StGB ...
Lesen Sie mehr zur Kampagne "NEIN heißt NEIN" zum Internationalen Frauentag 2016: Postkarte und Online-Petition

Februar 2016: Frauenpolitischer Nachmittag zum Thema „Frauen:Perspektiven“ mit Malu Dreyer

Eva Weickart (Leiterin Frauenbüro der Stadt Mainz), MP Malu Dreyer, Heike Simon (Frauennotruf Mainz) und Anette Diehl (Frauennotruf Mainz)Ministerpräsidentin Malu Dreyer sprach am frauenpolitischen Nachmittag des Frauenbündnis RLP zum Thema „Frauen:Perspektiven“ im Januar. Fast 80 Teilnehmenden aus den unterschiedlichsten Lebens- und Arbeitsbereichen teilnahmen diskutierten im Anschluss über die vielfältigen Themenbereiche. Für das Frauenbündnis Rheinland Pfalz sprach Eva Weickart die Begrüßungsrede: ...
Lesen Sie mehr zur Begrüßungsrede von Eva Weickart

Februar 2016: Vertrauliche Spurensicherung hilft vergewaltigten Frauen

Neues Faltblatt der Forensischen Ambulanz Mainz

Doktor Cleo Pickhardt, Anette Diehl und Doris Macchiella zeigen das neue FaltblattGemeinsam präsentierten Dr. Cleo Pickhardt, Forensische Ambulanz am Institut für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Mainz (FAM), Anette Diehl, Frauennotruf Mainz, Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt und Dr. Doris Macchiella, Oberärztin der Frauenklinik, Universitätsmedizin Mainz das neue Faltblatt der FAM zur vertraulichen Spurensicherung nach Vergewaltigung. Viele Opfer sexualisierter Gewalt seien nicht in der Lage, direkt nach einem Übergriff eine Strafanzeige zu stellen, ...
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Januar 2016: Frauennotruf Mainz: 25 Jahre im AK Gewalt gegen Frauen und Kinder

Festveranstaltung der Stadt Mainz anlässlich 25 Jahre AK "Gewalt gegen Frauen"

Doktor Heike Jung verliest ihr GrußwortIm Januar 1991 konstituierte sich der Arbeitskreis Gewalt gegen Frauen und Kinder (AK Gewalt) heute Arbeitskreis Gewalt an Frauen und Kindern/ Regionaler Runder Tisch Mainz und Mainz Bingen. Gründungsmitglieder waren das städtische Frauenbüro, Mädchenhaus FemMa e.V., Kriminalkommissariat 12 (heute K2), Sonderdezernat der der Staatsanwaltschaft Mainz und der Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V., (heute Frauennotruf Mainz) ...
Lesen Sie mehr zur Festveranstaltung anlässlich 25 Jahre AK "Gewalt gegen Frauen"

November 2015: Akutversorgung bei Vergewaltigung

Arbeitskreis nutzt Internationalen Tag zur Vorstellung des Angebots und Vorgehen in Mainz

Sieben Personen stehen vor einem Roll-up mit dem Titel: Gemeinsam gegen Gewalt.Den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen nutzte die Fachgruppe Gesundheit des Arbeitskreises (AK) Gewalt gegen Frauen und Kinder/Regionaler Runder Tisch (RRT) Mainz um mit einer Podiumsveranstaltung „Akutversorgung bei Vergewaltigung“ auf die verschiedenen Hilfsangebote in Mainzer Institutionen und Einrichtungen aufmerksam zu machen. Die meisten der ZuhörerInnen (...) arbeiten in städtischen Einrichtungen, Institutionen und Kliniken und haben somit beruflich auch Kontakt mit betroffenen Frauen und Mädchen.
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November 2015: "Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt"

Interkulturelles Frauenfrühstück in Budenheim

Gruppenfoto: Janine Göthling, Farida Ibrahimi, Pierrette Onangolo, Barbara Gianotti, Anette Diehl, Halima Omar, Linda Blessing, Dagmar Delorme, Heidrun Jung, Shkurte Gashi (sitzend)Die Fachstelle Asyl und Integration der Kreisverwaltung Mainz-Bingen und der Arbeitskreis Miteinander der Kulturen hatten in Kooperation mit dem Frauennotruf Mainz und des Familienzentrums Mühlrad zum interkulturellen Frauenfrühstück in der Mensa der Lennebergschule zum Austausch, Gespräch und Kontakte knüpfen eingeladen.
Lesen Sie mehr zum interkulturellen Frauenfrühstück

November 2015: Sachspenden von der SPD Mainz an den Frauennotruf

Anette Diehl, Michaela Martin, Vanessa Kuschel und Sophie MichelAm 05.11.15 übergab Michaela Martin, von der Landesgeschäftsstelle der SPD Rheinland-Pfalz, Pakete voller Sachspenden an den Mainzer Frauennotruf. Nach einem Spendenaufruf für ...
Lesen Sie mehr zur Spende der SPD

November 2015: Vergewaltigung verurteilen! Nein heißt nein.

Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz fordert mit dem Bundesverband bff: Alle nicht-einverständlichen sexuellen Handlungen müssen unter Strafe stehen.

Sibylle Klein, Anette Diehl, Bettina Weich, Andrea DiehlDer Bundesverband der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen bff und weitere Fachverbände übergaben heute am 03.11.2015 um 09:15 Uhr dem Bundesjustizminister in Berlin mehr als 60.000 Unterschriften aus der Kampagne „Vergewaltigung verurteilen! Nein heißt nein.“ und fordern somit einen umfassenden Schutz der sexuellen Selbstbestimmung in Deutschland.
Lesen Sie mehr zu der Unterschriftenkampagne „Vergewaltigung verurteilen! Nein heißt nein.“

September 2015: "Vergewaltigung verurteilen – Schutzlücken schließen"
Fachtagung der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz zur geplanten Strafrechtsreform bei Vergewaltigung am 05. Oktober 2015 in Mainz

Zu einer Diskussion über die Notwendigkeit einer Reform und die Reformvorschläge des Bundesjustizministeriums laden die rheinland-pfälzischen Frauennotrufe in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung RLP und dem Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugendliche und Frauen RLP am 05. Oktober 2015 von 13-16.30 Uhr in die Aula der Bereitschaftspolizei in Mainz ein.
Lesen Sie mehr über die Fachtagung
Laden Sie sich den Flyer zur Fachtagung herunter (PDF)

August 2015: „Basar für Sie“-Frauen spenden für die Onlineberatung des Frauennotrufs

Munir Yusuf und Seble Degneh-GabrielDer Budenheimer Frauenbasar im Frühjahr dieses Jahres war erfolgreich wie eh und je. Verkauft wurde Frühlings- und Sommerkleidung für den kleinen Geldbeutel. Von dem Erlös des Basars können die Organisatorinnen nun einen Betrag an die neue Onlineberatung des Mainzer Frauennotrufs spenden. Billa Klein vom Basar-Team: „Wir wissen, dass die Onlineberatung gerade im Aufbau ist und wollen das neue Angebot der Fachstelle gerne unterstützen!“
Lesen Sie mehr zur Spende der budenheimer „Basar für Sie“-Frauen

August 2015: Mainzer Notrufmitarbeiterin nutzte private Reise zum Austausch über Gewalt an Frauen

Munir Yusuf und Seble Degneh-GabrielJährlich besucht die ehrenamtliche Frauennotrufmitarbeiterin Seble Degneh-Gabriel im Juli und August ihr Heimatland Äthiopien. Während ihres diesjährigen Aufenthalts nahm sie Anfang August Kontakt auf zur Association for Women‘s Sanctuary and Development (AWSAD) in Addis Abeba, übersetzt: Vereinigung zum Schutz und zur Entwicklung von Frauen. Seble Degneh-Gabriel nutzte den Besuch zum Austausch über das Tabu-Thema Gewalt an Frauen, denn AWSAD unterstützt misshandelte Frauen in sogenannten Safe Houses (Frauenhäuser/Krisenzentren).
Lesen Sie mehr zum Besuch von Seble Degneh-Gabriel bei Association for Women‘s Sanctuary and Development (AWSAD) in Addis Abeba

August 2015: Frauen-Notruf Mainz beim Arbeitskreis der Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen der WfB bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

Anette Diehl mit dem Arbeitskreis der Werkstatt für BehinderteAm 29.07.2015 setzte sich der Arbeitskreis der Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz in der WFB Mainz und Nieder-Olm wieder zusammen. Dort wurden Erfahrungen ausgetauscht und aktuelle Probleme besprochen. Diesmal hatten wir Besuch von Frau Diehl vom Frauennotruf Mainz ...
Lesen Sie mehr zum Arbeitskreis der Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen der WFB bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

August 2015: Den Sommer in Herz und Seele lassen

Mein innerer Garten - Seminar für Frauen mit seelischen Beeinträchtigungen

Seerosen auf einem TeichDen Sommer in Herz und Seele lassen: Vierzehn Frauen verbrachten einen gemeinsamen Tag beim Seminar für Frauen mit seelischen Beeinträchtigungen „Mein innerer Garten“, das die Schatzkiste Mainz (Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit - GPS) in Kooperation mit dem Frauennotruf Mainz veranstaltete. Der Tag sollte – weit weg vom manchmal schwierigen Alltag - den Blick auf die persönlichen Bedürfnisse lenken.
Lesen Sie mehr zum Seminar "Mein innerer Garten"

Juli 2015: Simply Smart - Online unterwegs?! Auf der sicheren Seite ...“

Präventionsveranstaltung an Hildegardisschule Bingen zum Thema digitale Gewalt unter dem Aspekt der Medienethik

Schülerinnen der Klassenstufe 10 zeigen unterschiedliche Werte, denen sie bei der Nutzung neuster Medien begegnenDer Frauennotruf Mainz e.V., Fachberatungsstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt, führte in diesem Schuljahr ein viertägiges Präventionsprojekt mit dem Titel „Simply Smart - Online unterwegs?! Auf der sicheren Seite ...“ für alle Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9 und 10 der Hildegardisschule in Bingen durch [...] Ziel der Veranstaltung war es, den eigenen Umgang mit Medien auch unter dem Aspekt Medienethik zu betrachten. Zum Einstieg wurde den Schülerinnen hierzu eine Geschichte vorgelesen, in der sich zwei Jugendliche kennenlernen und schließlich die Aufforderung zum Versenden eines Nacktbildes kommt.
Lesen Sie mehr zur Präventionsveranstaltung zum Thema digitale Gewalt unter dem Aspekt der Medienethik

Juli 2015: Gleichstellungsbeauftrage der Verbandsgemeinden Bodenheim und Rhein-Selz informierten in Kooperation mit dem Frauennotruf Mainz über Cyber-Stalking und Sexting

Michaela D. Brauburger, Ariane Schmitt, Anette Diehlund Nicole Bernard vor dem Eingang des Rathauses BodenheimAn sozialen Netzwerken kommen heutzutage viele Mädchen und Frauen nicht mehr vorbei. Ob Facebook, WhatsApp, Twitter oder YouTube, all diese Dienste werden aktiv und viel genutzt. Freundschaften und Beziehungen werden mittels diesen Medien gepflegt, dass hierbei etliche sensible Daten gesammelt werden, ist vielen Mädchen und Frauen nicht klar. Gerade von Mädchen im Teenageralter werden ...
Lesen Sie mehr über die Informationsveranstaltung zu über Cyber-Stalking und Sexting

Juni 2015: Mein innerer Garten - Seminar für Frauen mit seelischen Beeinträchtigungen

„Willst Du ein Leben lang glücklich sein, so gestalte deinen Garten”

Eine erwachsene Frau springt mit einem jungen Mädchen an der Hand über eine PfützeAm Donnerstag, den 30.07.2015 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr bietet die Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit (GPS) in Kooperation mit dem Frauennotruf Mainz ein Seminar für Frauen mit seelischen Beeinträchtigungen an. Der Tag richtet den Blick auf die persönlichen Bedürfnisse: „Wir möchten uns an diesem Tag mit dem persönlichen 'inneren Garten' beschäftigen. Wir nehmen uns Zeit, zu schauen was es braucht, damit wir uns wohl darin fühlen,“ ...
Lesen Sie mehr zum Seminar „Mein Innerer Garten“
Laden Sie sich den Flyer „Mein Innerer Garten“ herunter (PDF)

Juni 2015: Sommerferienangebot: Wendokurs Starke Mütter*starke Töchter

Eine erwachsene Frau springt mit einem jungen Mädchen an der Hand über eine PfützeAm 29.08.2015 von 10 - 16 Uhr bietet der Frauennotruf Mainz in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus in Ingelheim einen Wendokurs für Mütter und Töchter an [...] zu dem sich sowohl Mütter und Töchter als auch weibliche Bezugspersonen mit einem Mädchen zwischen sechs und elf Jahren anmelden können. Ebenso können Tanten mit ihren Nichten, Großmütter mit ihren Enkelinnen ...
Lesen Sie mehr zum Wendokurs für Mütter und Töchter
Laden Sie sich den Flyer „Wendokurs für Mütter und Töchter“ herunter (PDF)

Mai 2015: Gleiches Recht für alle bei sexualisierter Gewalt

Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung macht Frauennotruf Worms auf Reformbedarf des Sexualstrafrechts aufmerksam

Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung weist der Frauennotruf Worms auf den Reformbedarf des Sexualstrafrechts hin. Ein Täter, der die Grenzen einer Frau gewaltsam und wissentlich überschreitet, wird weniger hart bestraft, wenn die Frau eine Beeinträchtigung aufweist ...
Lesen Sie mehr über die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in Bezug auf das Sexualstrafrecht

April 2015: „Mit mir nicht!“ – Selbstbehauptungstraining für Frauen ab 60

Im Rahmen der Mainzer Sicherheitstage im Mai 2015 bieten der Frauennotruf Mainz und das Frauenbüro der Stadt erneut einen Selbstbehauptungskur für Frauen ab 60 an. Welche Frau kennt das nicht: das mulmige Gefühl, allein unterwegs zu sein, die Angst vor Belästigung oder gar einem möglichen Überfall … Kein Wunder, dass gerade viele ältere Frauen zum Beispiel bestimmte Orte meiden und ...
Lesen Sie mehr über das Selbstbehauptungstraining für Frauen ab 60

April 2015: Fonds Sexueller Missbrauch – finanzielle Hilfen für Betroffene

Seit dem 1. Mai 2013 gibt es das „Ergänzende Hilfesystem“, über das der Fonds Sexueller Missbrauch eingerichtet wurde. Der Fonds Sexueller Missbrauch will Betroffenen helfen, die in ihrer Kindheit oder Jugend sexuellen Missbrauch erlitten haben und noch heute unter dessen Folgen leiden. Aus dem Fonds können Therapien, Sachleistungen und ...
Lesen Sie mehr über den Fonds Sexueller Missbrauch

März 2015: Die weiblichste rheinland-pfälzische Landesregierung aller Zeiten

Frauenbündnis schlägt Malu Dreyer zur Ritterin

Foto Malu Dreyer mit Urkunde und SchwertFür ihre kühne Tat, im November 2014 die weiblichste rheinland-pfälzische Landesregierung aller Zeiten eingesetzt zu haben, hat das Frauenbündnis Rheinland-Pfalz Ministerpräsidentin Malu Dreyer am 7. März 2015 im Rahmen des diesjährigen Internationalen Frauentags zur Ritterin geschlagen. Nur zu ganz besonderen Anlässen verleiht das Frauenbündnis Rheinland-Pfalz diese Auszeichnung ...
Lesen Sie mehr über Malu Dreyers Auszeichnung durch das Frauenbündnis Rheinland-Pfalz

Februar 2015: WENDO Kurs für Frauen jeden Alters

"Mit mir nicht!" - Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Frauen von 16 - 86

Alle Frauen, unabhängig ihres Alter, Herkunft, Religionszugehörigkeit oder Lebensform, erleben immer wieder Situationen, in denen sie gegen ihren Willen von Männern mit Worten und/oder körperlich belästigt werden. Das geschieht überall: auf der Straße, bei Festen, mit Bekannten, am Arbeitsplatz, etc. ... In diesem Kurs können Frauen lernen, auf solche Übergriffe zu reagieren und sich ...
Lesen Sie mehr über den WENDO Kurs "Mit mir nicht!"
Flyer zum Vortrag "Medizinische Akutversorgung nach Vergewaltigung" (PDF)

Dezember 2014: Medizinische Akutversorgung nach Vergewaltigung
Pressemitteilung zum Vortrag

Foto der Vortragenden und der Veranstalterinnen35 Ärztinnen, Ärzte und medizinisches Fachpersonal hatte den Vortrag Medizinische Akutversorgung nach Vergewaltigung im Rahmen des 25. November - dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen - besucht.
Die Referentin Dr. Sonja Pilz, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Oberärztin am Klinikum Frankfurt Höchst das Frankfurter Modell - insbesondere die Arbeit der Frauenheilkunde in diesem Bereich - vorgestellt.
Lesen Sie mehr über die Veranstaltung "Medizinische Akutversorgung nach Vergewaltigung"