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Logo des Frauennotrufes: Ein Frauenzeichen, in dessen eine stilisierte Hand einen Telefonhörer hält.Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen in Mainz e.V.
Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt
Telefon: 0 61 31 - 22 12 13
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Zu sehen ist ein Plakat mit der Aufschrift "Es ist nicht mehr mein Körper, sondern seiner". Plakat: Sabine Neumann und Falko Ulmer

Aktuell

Pressemitteilungen

Januar 2017: Mainzer Lions Clubs spenden für die Onlineberatung des Frauennotrufs

Foto: Die SpendenübergabeBeim Neujahrsempfang der Mainzer Lions Clubs am 22.01. im Kurfürstlichen Schloss durfte sich auch der Frauennotruf Mainz über eine großzügige Spende freuen. Die neue Onlineberatung, die besonders junge Frauen ansprechen soll, wird dieses und nächstes Jahr mit jeweils 7.000 Euro gefördert, um die entstandenen Personalkosten zu decken.
Lesen Sie mehr über die Spende.

Dezember 2016: Frauennotruf Mainz und ruandische NGO für Frauen und Familien begründen Partnerschaft

Foto: Yamara Wessling und Dative Nakabonye"Frauensolidarität mit Ruanda – weiter auf gemeinsamen Wegen" – so lautet das Motto des Frauennotrufs Mainz seit 2004. Mitarbeiterinnen der Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt waren ehrenamtlich ins rheinland-pfälzische Partnerland gereist und hatten die ersten Kontakte mit Fraueneinrichtungen in Ruanda aufgenommen. Nun knüpft die ehrenamtliche Frauennotrufmitarbeiterin Yamara Wessling an diese Tradition des Frauennotrufs an.
Lesen Sie mehr über die Partnerschaft

November 2016: „Es ist genauso wie sonst auch. Eine gewaltbetroffene Frau hat, egal ob sie geflüchtet ist oder aus Deutschland kommt, Rechte. Die muss man durchsetzen.“ (Christina Clemm)

Fortbildung „Schutz geflüchteter Frauen vor Gewalt – rechtliche Grundlagen und Möglichkeiten“

Foto Anette Diehl, Katharina Göpner, Eva Jochmann Geflüchtete Frauen sind oft unzureichend vor geschlechtsspezifischer Gewalt geschützt – in den Herkunftsländern, auf der Flucht, aber auch in Deutschland. Die auf geschlechtsspezifische Gewalt spezialisierten Fachberatungsstellen (Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen) und Frauenhäuser unterstützen geflüchtete Frauen und deren Bezugspersonen und ehrenamtlich Helfende. Das Arbeitsfeld Flucht ist nicht neu – wohl aber die immense Steigerung der Anfragen aus diesem Bereich. „Unser Bedarf zu spezifischem Wissen über asyl- und ausländerrechtliche Grundlagen ist größer geworden,“ so Anette Diehl vom Frauennotruf Mainz. „Ebenso wie Fragen zum Leistungsrecht und rechtlichen Schutzmöglichkeiten für geflüchtete Frauen.“ ...
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November 2016: 25 Jahre Frauenministerium Rheinland-Pfalz

Frauennotrufe gratulieren zu einem Vierteljahrhundert Politik gegen Männergewalt an Frauen

Foto Anette Diehl (Frauennotruf Mainz), Frauenministerin Anne Spiegel und Astrid Rund (Frauennotruf Rhein-Hunsrück-Kreis) Vor 25 Jahren wurde das Ministerium für die Gleichstellung von Frau und Mann in Rheinland-Pfalz gegründet. Für die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz ein Grund zu gratulieren zu einem Vierteljahrhundert Politik gegen Männergewalt an Frauen und für Projekte, die ein gewaltfreies Miteinander fördern. „Ein Jubiläum ist eine gute Möglichkeiten, um das Geleistete zu feiern und gemeinsam Rückschau zu halten,“ weiß Anette Diehl vom Frauennotruf Mainz. Die Fachstellen in Rheinland Pfalz haben bereits mehr als 35 Geburtstage gefeiert und blicken gerne auf die gemeinsame Geschichte zurück. Denn mit der Gründung des Frauenministeriums begann die (Wieder-)Finanzierung der Arbeit der Frauennotrufe ...
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Oktober 2016: Frauen und Gewalt

Fachveranstaltung zu Besonderheiten bei der gesundheitlichen Versorgung geflüchteter Frauen und Mädchen am 23. November 2016

Im Rahmen der Aktionen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen lädt die Fachgruppe Gesundheit des AK Gewalt gegen Frauen und Kinder/RRT Mainz und Mainz-Bingen ein zum Vortrag „Frauen und Gewalt. Besonderheiten bei der gesundheitlichen Versorgung geflüchteter Frauen und Mädchen“ am 23.11.2016 um 17 Uhr. Die Veranstaltung findet wie jedes Jahr im Hörsaal der Frauenklinik der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.
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Oktober 2016: Der Wohlfühl-Kalender 2017 des Frauennotrufs Mainz ist ab sofort erhältlich

Das Foto zeigt Gabi Höhn (Bezirksleiterin der Bezirksdirektion Mainz, Lotto Rheinland-Pfalz) und Joan Lee Ting Ting (Frauennotruf Mainz) vor dem Lotto-Logo und mit Blumen und dem Kalender 2017 in den Händen Der Frauennotruf Mainz stellt seinen neuen Wohlfühl-Kalender für 2017 vor. Ermöglicht wurde dies für die Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt durch die Unterstützung der Lottostiftung Rheinland-Pfalz. Die beiden ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs Mainz, Joan Lee Ting Ting und Saskia Soysal, haben sich für den Kalender mit dem Thema „Zuversicht“ beschäftigt. Der Kalender besteht aus „Wohlfühlbildern“ wie Landschaftsporträts oder Tieraufnahmen, welche von Zitaten und Weisheiten durch das Jahr geleitet werden ...
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September 2016: Gefahren erkennen bei Spielen wie Pokémon Go

Die Handy App Pokémon Go hat einen unvorstellbaren Hype ausgelöst. Wie funktioniert es? Eine Person muss sich in der realen Welt bewegen, um Pokémon zu fangen, Stops besuchen, an denen benötigte Items sind sowie Arenakämpfe gegen andere Spieler ausführen Die Meinungen dazu gehen weit auseinander: Einige können nicht nachvollziehen, wie eine Person nur auf das Smartphone starren kann, um virtuelle Figuren in der realen Welt jagen zu gehen, und dabei alles andere um sich zu vergessen. „Der Rest, egal welchen Alters, findet das Spiel einfach nur cool und öffnet die App in jeder freien Minute“, so Sophie Michels vom Frauennotruf Mainz, die selbst spielt.
Lesen Sie mehr zu den Gefahren von Pokémon Go

August 2016: Der Frauennotruf auf dem Mainzer Weinmarkt 2016

Der Frauennotruf Mainz ist am diesjährigen Mainzer Weinmarkt im Volkspark vom 25.–28. Augsut sowie 01.–04. September 2016 erstmals mit Flyern zur Prävention von K.O.-Tropfen vertreten. Diese liegen am Informationsstand des Veranstalters aus, der mainzplus CITYMARKETING GmbH. SanitäterInnen des Deutschen Roten Kreuzes bekommen medizinische „Kitteltaschen“-Flyer in laminierter Form zur Aufklärung über K.O.-Tropfen.
Lesen Sie mehr über die Aktivitäten des Frauennotrufs auf dem Mainzer Weinmarkt

Juli 2016: Nein heißt nein!

Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

Nein heißt Nein. Gemeinsam haben wir Geschichte geschrieben.Gemeinsam mit dem Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff), begrüßt die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe Rheinland Pfalz die am 7. Juli vom Deutschen Bundestag verabschiedete Reform des Sexualstrafrechts, in dem fortan der Grundsatz „Nein heißt nein“ verankert ist. Diese Reform stellt einen deutlichen Paradigmenwechsel dar. Nicht mehr eine Nötigung ist Voraussetzung für die Strafbarkeit eines sexuellen Übergriffs, sondern entscheidend ist der Wille der Betroffenen. Damit ändert sich ganz grundlegend die bisherige Auffassung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung im Gesetz....
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April 2016: Schreiben statt Schweigen – Frauennotruf Online
Frauennotruf Mainz e.V. stellt neues Beratungsangebot vor

Der Frauennotruf Mainz bietet von Sexualisierter Gewalt betroffenen und bedrohten Mädchen und Frauen ab 14 Jahren ein neues und unkompliziertes Beratungsangebot. Unter www.onlineberatung-frauennotruf-mainz.de können sich Mädchen, Frauen, aber auch Bezugspersonen und Fachkräfte sicher und anonym online beraten lassen.
Lesen Sie mehr über die neue Onlineberatung
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März 2016: Nein heißt nein! Immer und überall

LAG der Frauennotrufe begrüßt rheinland-pfälzische Initiative zum Sexualstrafrecht von Dreyer und Alt

Postkarte Internationaler Frauentag 2016. Nein heißt nein.Auch am 105. Internationalen Frauentag heißt es für die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz: „8. März 2016 Nein heißt nein – immer und überall“. Die Fachstellen zum Thema Sexualisierte Gewalt führen die Kampagne ihres Bundesverbandes der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen (bff) weiter, in der sie die Gesetzgeberinnen und Gesetzgeber auffordern, die bestehenden Schutzlücken im Sexualstrafrecht so schnell wie möglich zu schließen. Rückenstärkung erhielten die Expertinnen in Rheinland Pfalz von Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Frauenministerin Irene Alt ...
Lesen Sie mehr zur rheinland-pfälzische Initiative zum Sexualstrafrecht von Dreyer und Alt

Februar 2016: Vertrauliche Spurensicherung hilft vergewaltigten Frauen

Neues Faltblatt der Forensischen Ambulanz Mainz

Doktor Cleo Pickhardt, Anette Diehl und Doris Macchiella zeigen das neue FlatblattGemeinsam präsentierten Dr. Cleo Pickhardt, Forensische Ambulanz am Institut für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Mainz (FAM), Anette Diehl, Frauennotruf Mainz, Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt und Dr. Doris Macchiella, Oberärztin der Frauenklinik, Universitätsmedizin Mainz das neue Faltblatt der FAM zur vertraulichen Spurensicherung nach Vergewaltigung. Viele Opfer sexualisierter Gewalt seien nicht in der Lage, direkt nach einem Übergriff eine Strafanzeige zu stellen, ...
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November 2015: Akutversorgung bei Vergewaltigung

Arbeitskreis nutzt Internationalen Tag zur Vorstellung des Angebots und Vorgehen in Mainz

Sieben Personen stehen vor einem Roll-up mit dem Titel: Gemeinsam gegen Gewalt.Den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen nutzte die Fachgruppe Gesundheit des Arbeitskreises (AK) Gewalt gegen Frauen und Kinder/Regionaler Runder Tisch (RRT) Mainz um mit einer Podiumsveranstaltung „Akutversorgung bei Vergewaltigung“ auf die verschiedenen Hilfsangebote in Mainzer Institutionen und Einrichtungen aufmerksam zu machen. Die meisten der ZuhörerInnen (...) arbeiten in städtischen Einrichtungen, Institutionen und Kliniken und haben somit beruflich auch Kontakt mit betroffenen Frauen und Mädchen.
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November 2015: "Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt"

Interkulturelles Frauenfrühstück in Budenheim

Gruppenfoto: Janine Göthling, Farida Ibrahimi, Pierrette Onangolo, Barbara Gianotti, Anette Diehl, Halima Omar, Linda Blessing, Dagmar Delorme, Heidrun Jung, Shkurte Gashi (sitzend)Die Fachstelle Asyl und Integration der Kreisverwaltung Mainz-Bingen und der Arbeitskreis Miteinander der Kulturen hatten in Kooperation mit dem Frauennotruf Mainz und des Familienzentrums Mühlrad zum interkulturellen Frauenfrühstück in der Mensa der Lennebergschule zum Austausch, Gespräch und Kontakte knüpfen eingeladen.
Lesen Sie mehr zum interkulturellen Frauenfrühstück

November 2015: Sachspenden von der SPD Mainz an den Frauennotruf

Anette Diehl, Michaela Martin, Vanessa Kuschel und Sophie MichelAm 05.11.15 übergab Michaela Martin, von der Landesgeschäftsstelle der SPD Rheinland-Pfalz, Pakete voller Sachspenden an den Mainzer Frauennotruf. Nach einem Spendenaufruf für ...
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August 2015: „Basar für Sie“-Frauen spenden für die Onlineberatung des Frauennotrufs

Sibylle Klein, Anette Diehl, Bettina Weich, Andrea DiehlDer Budenheimer Frauenbasar im Frühjahr dieses Jahres war erfolgreich wie eh und je. Verkauft wurde Frühlings- und Sommerkleidung für den kleinen Geldbeutel. Von dem Erlös des Basars können die Organisatorinnen nun einen Betrag an die neue Onlineberatung des Mainzer Frauennotrufs spenden. Billa Klein vom Basar-Team: „Wir wissen, dass die Onlineberatung gerade im Aufbau ist und wollen das neue Angebot der Fachstelle gerne unterstützen!“
Lesen Sie mehr zur Spende der Budenheimer „Basar für Sie“-Frauen

August 2015: Mainzer Notrufmitarbeiterin nutzte private Reise zum Austausch über Gewalt an Frauen

Munir Yusuf und Seble Degneh-GabrielJährlich besucht die ehrenamtliche Frauennotrufmitarbeiterin Seble Degneh-Gabriel im Juli und August ihr Heimatland Äthiopien. Während ihres diesjährigen Aufenthalts nahm sie Anfang August Kontakt auf zur Association for Women‘s Sanctuary and Development (AWSAD) in Addis Abeba, übersetzt: Vereinigung zum Schutz und zur Entwicklung von Frauen. Seble Degneh-Gabriel nutzte den Besuch zum Austausch über das Tabu-Thema Gewalt an Frauen, denn AWSAD unterstützt misshandelte Frauen in sogenannten Safe Houses (Frauenhäuser/Krisenzentren).
Lesen Sie mehr zum Besuch von Seble Degneh-Gabriel bei Association for Women‘s Sanctuary and Development (AWSAD) in Addis Abeba

August 2015: Frauen-Notruf Mainz beim Arbeitskreis der Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen der WfB bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

Anette Diehl mit dem Arbeitskreis der Werkstatt für BehinderteAm 29.07.2015 setzte sich der Arbeitskreis der Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz in der WFB Mainz und Nieder-Olm wieder zusammen. Dort wurden Erfahrungen ausgetauscht und aktuelle Probleme besprochen. Diesmal hatten wir Besuch von Frau Diehl vom Frauennotruf Mainz ...
Lesen Sie mehr zum Arbeitskreis der Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen der WFB bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

August 2015: Den Sommer in Herz und Seele lassen

Mein innerer Garten - Seminar für Frauen mit seelischen Beeinträchtigungen

Seerosen auf einem TeichDen Sommer in Herz und Seele lassen: Vierzehn Frauen verbrachten einen gemeinsamen Tag beim Seminar für Frauen mit seelischen Beeinträchtigungen „Mein innerer Garten“, das die Schatzkiste Mainz (Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit - GPS) in Kooperation mit dem Frauennotruf Mainz veranstaltete. Der Tag sollte – weit weg vom manchmal schwierigen Alltag - den Blick auf die persönlichen Bedürfnisse lenken.
Lesen Sie mehr zum Seminar "Mein innerer Garten"

Juli 2015: Simply Smart - Online unterwegs?! Auf der sicheren Seite ...“

Präventionsveranstaltung an Hildegardisschule Bingen zum Thema digitale Gewalt unter dem Aspekt der Medienethik

Schülerinnen der Klassenstufe 10 zeigen unterschiedliche Werte, denen sie bei der Nutzung neuster Medien begegnenDer Frauennotruf Mainz e.V., Fachberatungsstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt, führte in diesem Schuljahr ein viertägiges Präventionsprojekt mit dem Titel „Simply Smart - Online unterwegs?! Auf der sicheren Seite ...“ für alle Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9 und 10 der Hildegardisschule in Bingen durch [...] Ziel der Veranstaltung war es, den eigenen Umgang mit Medien auch unter dem Aspekt Medienethik zu betrachten. Zum Einstieg wurde den Schülerinnen hierzu eine Geschichte vorgelesen, in der sich zwei Jugendliche kennenlernen und schließlich die Aufforderung zum Versenden eines Nacktbildes kommt.
Lesen Sie mehr zur Präventionsveranstaltung zum Thema digitale Gewalt unter dem Aspekt der Medienethik

Juli 2015: Gleichstellungsbeauftrage der Verbandsgemeinden Bodenheim und Rhein-Selz informierten in Kooperation mit dem Frauennotruf Mainz über Cyber-Stalking und Sexting

Michaela D. Brauburger, Ariane Schmitt, Anette Diehlund Nicole Bernard vor dem Eingang des Rathauses BodenheimAn sozialen Netzwerken kommen heutzutage viele Mädchen und Frauen nicht mehr vorbei. Ob Facebook, WhatsApp, Twitter oder YouTube, all diese Dienste werden aktiv und viel genutzt. Freundschaften und Beziehungen werden mittels diesen Medien gepflegt, dass hierbei etliche sensible Daten gesammelt werden, ist vielen Mädchen und Frauen nicht klar. Gerade von Mädchen im Teenageralter werden ...
Lesen Sie mehr über die Informationsveranstaltung zu über Cyber-Stalking und Sexting

Juni 2015: Mein innerer Garten - Seminar für Frauen mit seelischen Beeinträchtigungen

„Willst Du ein Leben lang glücklich sein, so gestalte deinen Garten”

Eine erwachsene Frau springt mit einem jungen Mädchen an der Hand über eine PfützeAm Donnerstag, den 30.07.2015 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr bietet die Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit (GPS) in Kooperation mit dem Frauennotruf Mainz ein Seminar für Frauen mit seelischen Beeinträchtigungen an. Der Tag richtet den Blick auf die persönlichen Bedürfnisse: „Wir möchten uns an diesem Tag mit dem persönlichen 'inneren Garten' beschäftigen. Wir nehmen uns Zeit, zu schauen was es braucht, damit wir uns wohl darin fühlen,“ betont Astrid Möllenkamp von der GPS. Dies soll in Wahrnehmungsübungen, Meditationen und Körperausdruck geschehen ...
Lesen Sie mehr zum Seminar „Mein Innerer Garten“
Laden Sie sich den Flyer „Mein Innerer Garten“ herunter (PDF)

Juni 2015: Sommerferienangebot: Wendokurs Starke Mütter*starke Töchter

Eine erwachsene Frau springt mit einem jungen Mädchen an der Hand über eine PfützeAm 29.08.2015 von 10 - 16 Uhr bietet der Frauennotruf Mainz in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus in Ingelheim einen Wendokurs für Mütter und Töchter an [...] zu dem sich sowohl Mütter und Töchter als auch weibliche Bezugspersonen mit einem Mädchen zwischen sechs und elf Jahren anmelden können. Ebenso können Tanten mit ihren Nichten, Großmütter mit ihren Enkelinnen ...
Lesen Sie mehr zum Wendokurs für Mütter und Töchter
Laden Sie sich den Flyer „Wendokurs für Mütter und Töchter“ herunter (PDF)

Mai 2015: Gleiches Recht für alle bei sexualisierter Gewalt

Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung macht Frauennotruf Worms auf Reformbedarf des Sexualstrafrechts aufmerksam

Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung weist der Frauennotruf Worms auf den Reformbedarf des Sexualstrafrechts hin. Ein Täter, der die Grenzen einer Frau gewaltsam und wissentlich überschreitet, wird weniger hart bestraft, wenn die Frau eine Beeinträchtigung aufweist ...
Lesen Sie mehr über die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in Bezug auf das Sexualstrafrecht

April 2015: „Mit mir nicht!“ – Selbstbehauptungstraining für Frauen ab 60

Im Rahmen der Mainzer Sicherheitstage im Mai 2015 bieten der Frauennotruf Mainz und das Frauenbüro der Stadt erneut einen Selbstbehauptungskur für Frauen ab 60 an. Welche Frau kennt das nicht: das mulmige Gefühl, allein unterwegs zu sein, die Angst vor Belästigung oder gar einem möglichen Überfall … Kein Wunder, dass gerade viele ältere Frauen zum Beispiel bestimmte Orte meiden und ...
Lesen Sie mehr über das Selbstbehauptungstraining für Frauen ab 60

März 2015: Die weiblichste rheinland-pfälzische Landesregierung aller Zeiten

Frauenbündnis schlägt Malu Dreyer zur Ritterin

Foto Malu Dreyer mit Urkunde und SchwertFür ihre kühne Tat, im November 2014 die weiblichste rheinland-pfälzische Landesregierung aller Zeiten eingesetzt zu haben, hat das Frauenbündnis Rheinland-Pfalz Ministerpräsidentin Malu Dreyer am 7. März 2015 im Rahmen des diesjährigen Internationalen Frauentags zur Ritterin geschlagen. Nur zu ganz besonderen Anlässen verleiht das Frauenbündnis Rheinland-Pfalz diese Auszeichnung ...
Lesen Sie mehr über Malu Dreyers Auszeichnung durch das Frauenbündnis Rheinland-Pfalz

Dezember 2014: Medizinische Akutversorgung nach Vergewaltigung
Pressemitteilung zum Vortrag

Foto der Vortragenden und der Veranstalterinnen35 Ärztinnen, Ärzte und medizinisches Fachpersonal hatte den Vortrag Medizinische Akutversorgung nach Vergewaltigung im Rahmen des 25.November- dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen- besucht.
Die Referentin Dr. Sonja Pilz, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Oberärztin am Klinikum Frankfurt Höchst das Frankfurter Modell - insbesondere die Arbeit der Frauenheilkunde in diesem Bereich - vorgestellt.
Lesen Sie mehr über die Veranstaltung "Medizinische Akutversorgung nach Vergewaltigung"

Dezember 2014: Geschlechtergleichheit ohne Frauenquote? Erfahrungen aus Ruanda
Pressemitteilung zum Vortrag

Foto der Vortragenden und der VeranstalterinnenAlles anders und doch gleich? Ruanda, das Partnerland von Rheinland-Pfalz, hat das, was in Deutschland auch 2014 noch nicht erreicht wurde: eine Frauenquote in der Verfassung. Gelungen ist dies unter den denkbar schwierigsten Bedingungen nach dem Genozid 1994.
Fazit: Die Quote ist die Voraussetzung, um die Repräsentanz von Frauen in der Politik und damit in der Gesellschaft deutlich zu steigern.
Lesen Sie mehr über den Vortrag "Geschlechtergleichheit ohne Frauenquote?"

November 2014: Das Leben ist da, um gelebt zu werden
– Frauennotruf Mainz verkauft Wohlfühlkalender für 2015

Der Kalender wird präsentiertDas Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu und das neue Jahr 2015 klopft schon bald an. Der Frauennotruf Mainz hat auch für das kommende Jahr wieder einen Wohlfühl-Kalender er-stellt. Alle Motive wurden von Frauen zur Verfügung gestellt, die Bilder mit passenden Zitaten umrahmt.
Der Druck wurde freundlicherweise von der Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz ermöglicht.
Die Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt bietet seit 35 Jahren Beratung und Begleitung für Frauen und Mädchen an, deren selbstbestimmtes Leben und deren Integrität durch eine sexuelle Grenzverletzung oder einen sexuellen Übergriff verletzt wurden.
Lesen Sie mehr über den Wohlfühlkalender 2015
Laden Sie sich die Pressemitteilung herunter (PDF)

September 2014: "Was Ihnen widerfahren ist, ist in Deutschland nicht strafbar"
Frauennotrufe in Rheinland Pfalz kämpfen für Rechte von Betroffenen

Plakat des Bundesverbands Frauennotrufe und FrauenberatungsstellenNur die wenigsten sexuellen Übergriffe werden in Deutschland strafrechtlich geahndet. Die meisten Verfahren werden bereits von der Staatsanwaltschaft eingestellt, bevor es zu einer Anklage kommt. Viele Betroffene von sexuellen Übergriffen, die sich zu einer Anzeige durchgerungen haben, müssen Sätze wie "Ihr Fall ist nicht strafbar" in den Einstellungsschreiben der Staatsanwaltschaft lesen - deshalb der Titel der Expertise.
Lesen Sie mehr über die Fallanalyse des bff
Laden Sie sich die Pressemitteilung herunter (PDF)

August 2014: „Nach vorne schauen“

Schatzkiste und Frauennotruf freuen sich über erfolgreichen Tag

Zu sehen sind neun Frauen, die zusammen stehen und in die Kamera schauen und zwei Plakate zeigen auf denen steht: Vergewaltigung verurteilen.Es war bereits das vierte Mal, dass Schatzkiste (Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit, GPS) und Frauennotruf ein Sommer-Seminar für Frauen mit seelischen Beeinträchtigungen durchführten und manche der zehn Teilnehmerinnen mit körperlichen und/oder seelischen Beeinträchtigungen waren zum 2. oder 3. Mal dabei: „Hier kann ich mal nur auf mich schauen und mich vom schwierigen Alltag ablenken,“ fasst eine Frau den Tag für sich zusammen ...
Lesen Sie mehr zum Seminar für Frauen mit seelischen Beeinträchtigungen

Juli 2014: Sexualisierte Gewalt - Ein Thema für die Schule

Fortbildungen der Fachstellen für Lehrkräfte in sieben Städten

Seit 2011 werden Fachkräfte an Schulen der Sekundarstufe I in regionalen Veranstaltungen zum Thema „Sexuelle Gewalt - sexuelle Grenzverletzungen“ durch Notruf-Mitarbeiterinnen fortgebildet. Ziel ist die Sensibilisierung der Lehrkräfte für sexuelle Grenzverletzungen, wie sie im Schulalltag häufig vorkommen sowie die Vermittlung einer klareren Haltung dazu. Für 2014 sind sieben Veranstaltungen z.B. in Mainz, Koblenz und Speyer geplant. Für 2014 sind sieben Veranstaltungen z.B. in Mainz, Koblenz und Speyer geplant.
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung zu Sexualisierte Gewalt - Ein Thema für die Schule

Mai 2014: Frauennotruf unterstützt Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen

Der Frauennotruf Mainz erinnert im Rahmen des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung behinderter Menschen am 5. Mai an die 2012 veröffentlichte Studie „Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland“

Die repräsentative Untersuchung der Universität Bielefeld im Auftrag des Bundesministeriums hatte mit ihren Ergebnissen selbst Fachleute schockiert: Die Hälfte von über 1.500 befragten Frauen aus allen Lebensbereichen berichtete von sexuellen Gewalthandlungen in Kindheit, Jugend oder im Erwachsenenalter.
„Die Zahlen hatten auch uns erschreckt, obwohl wir seit über 20 Jahren gewaltbetroffene Frauen mit Behinderung in unserer Fachstelle beraten,“ so Anette Diehl vom Frauennotruf Mainz, Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt.
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung des Frauennotrufs zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen

April 2013: AnsprechpartnerInnen der WFB im Frauennotruf Mainz
Wissen, was zu tun ist beim Tabu-Thema Sexuelle Übergriffe

Anette Diehl (Frauennotruf Mainz) mit Kerstin Müller, Ursula Weinert (Ansprechpartnerinnen) und Hildegard Teuber vom Sozialdienst WFBSeit 2005 gibt es in der WFB (Werkstatt für Menschen mit Behinderung) Mainz und Nieder-Olm Arbeitsgruppen mit dem Titel "AnsprechpartnerInnen sexuelle Übergriffe". Die jeweils acht Teilnehmenden dieser beiden Gruppen haben sich zum Ziel gesetzt, Vertrauenspersonen zum Tabu- Thema Sexuelle Gewalt zu sein und auch über das schwierige Thema aufzuklären.
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung zu den AnsprechpartnerInnen der WFB
Laden Sie sich die Pressemitteilung zu den AnsprechpartnerInnen der WFB herunter (PDF)

Januar 2013: Wie festhalten an der Wut? Frauennotruf Mainz richtet Blick nach Indien

Kommentar: Frauennotruf Mainz zur Vergewaltigung und Ermordung einer Frau in Indien

Die Vergewaltigung und Ermordung der jungen Inderin vom 16.12.2013 ist erst wenige Wochen her und noch halten Empörung, Wut und Widerstand an. Das ist gut und wichtig, denn es macht den Frauen weltweit deutlich, dass Vergewaltigungen kein Kavaliersdelikt sind, sondern ein Verbrechen, das verurteilt werden muss. Und doch gibt es bereits gleichzeitig - vorerst einzelne - Stimmen, die eine Mitschuld beim Opfer sehen.
Lesen Sie den vollständigen Kommentar

Laden Sie sich den vollständigen Kommentar herunter (PDF)

September 2012: Nein heißt Nein? Leider nein.

Der bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe kritisiert das Urteil des Landgerichts Essen

Das aktuelle Urteil des Landgerichtes Essen in einem Verfahren wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung sorgt bundesweit für Empörung: Der Beschuldigte war freigesprochen worden, weil sich das mutmaßliche Opfer – ein damals 15jähriges Mädchen – nicht ausreichend gewehrt habe ...
Lesen Sie mehr zur Kritik des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe

Lesen Sie die Stellungnahme zur Debatte um das umstrittene Urteil des Landgerichts Essen (PDF)

August 2012: Selbstbewusster, sicherer und stärker

Kooperation des Frauennotrufs mit der Goethe-Hauptschule geht weiter

“Ich habe mich immer geärgert, wenn ich im Bus Ungerechtigkeiten beobachtet habe, wenn Ältere die Kleineren fertig machen. Jetzt traue ich mich, selbst einzugreifen.” Zehra K. (16 Jahre) ist stolz. Für sie war der fortlaufende Selbstbehauptungs-Kurs in der 10. Klasse der Goethe-Hauptschule mit Sek1-Abschluss in der Mainzer Neustadt ein voller Erfolg. ”Jetzt habe ich mehrere Möglichkeiten, was ich tun kann, wenn ich Angst bekomme - und damit fühle ich mich sicher.” Genau das ist das Ziel des Präventionsprojekts ...
Lesen Sie mehr zum Präventionsprojekt an der Goethe-Hauptschule

August 2012: Frauennotrufe machen aufmerksam auf Internetaktion #ichhabnichtangezeigt

Wenige Anzeigen bei Vergewaltigung

1105 Frauen und auch Männer, die nach einer Vergewaltigung oder sexueller Nötigung nicht angezeigt hatten, nutzten die Internet-Aktion #ichhabenichtangezeigt, um ihre Gründe dafür anonym darzulegen. Was die Fachstellen zum Thema Sexualisierte Gewalt alarmiert: Fast 400 Gewaltbetroffene gaben mangelndes Vertrauen in Behörden, Polizei und Justiz an.
Lesen Sie mehr dazu, welchen Handlungsbedarf die Frauennotrufe sehen

Mai 2012: 25 Jahre im Einsatz gegen Gewalt an Frauen

Das Foto zeigt Anette Diehl mit einem BlumenstraussFrauennotruf Mainz ehrt langjährige Mitarbeiterin

Vor 25 Jahren startete Anette Diehl ihr Engagement im Mainzer Frauennotruf. „Wir haben damals über eine Zeitungsannonce neue Mitstreiterinnen gesucht, erinnert sich Sibylle Humburg, eine der Gründerinnen des Mainzer Frauennotrufs. Und mit der Zeitungsanzeige begann Anette Diehl ihren Einsatz zunächst als ehrenamtliche Mitarbeiterin ...
Lesen Sie mehr zur Ehrung von Anette Diehl

Mai 2012: Die Zukunft Ruandas ist weiblich

Das Foto zeigt Anette Diehl im März 2012 bei der Spendenübergabe an das Familienzentrum Mu RugoSpendenübergabe im Familienzentrum Mu Rugo

Anette Diehl, Mitarbeiterin des Frauennotrufs Mainz, reiste bereits zum dritten Mal privat in das Rheinland-Pfälzische Partnerland Ruanda. Bereits seit 2004 bestehen Kontakte zwischen dem Frauennotruf Mainz und dem Familienzentrum Mu Rugo. Es wird unter anderem auch als niedrigschwellige Anlaufstelle von Frauen genutzt, die Gewalt erfahren haben und es gibt bereits ...
Lesen Sie mehr zur Spendenübergabe an das Familienzentrum Mu Rugo

Februar 2012: K.O. Tropfen gehören nicht zur Fassenacht

Frauennotruf Mainz verteilt Infopostkarten in Mainzer Kneipen

Wenn alle schunkeln und tanzen, denkt kaum noch jemand an mögliche Gefahren durch sogenannte K.O. Tropfen. Denn zur Fassenacht gehört eine ausgelassene Stimmung. Damit die närrischen Tage auch in guter Erinnerung bleiben, informiert der Mainzer Frauennotruf jetzt über möglichen Schutz vor K.O. Tropfengabe. 5.000 Postkarten werden in den kommenden Tagen in Mainzer Kneipen verteilt.
Lesen Sie mehr zum zur Aktion des Frauennotrufs

Februar 2012: Frauennotruf Mainz dankt Lottostiftung für den Erlös des Wohlfühlkalenders 2012

"Sehnsucht nach einer schönen Welt"

ist der Titel des nunmehr dritten Wandkalenders, den der Mainzer Frauennotruf mit Hilfe der Lottostiftung Rheinland-Pfalz erstellt hat. Rund 2.000 Euro Spenden hat der Erlös des Kalenders der Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt eingebracht.
Lesen Sie mehr zum Wohlfühlkalender 2012

Januar 2012: Weihnachtsspenden-Aktion der Kerst und Schweitzer oHG an Mainzer Frauennotruf

Das Foto zeigt Frau Becker und Herrn Möhren bei der Übergabe des Spendenschecks.„Ein schönes Geschenk zum Jahresabschluß“,

freut sich Ingrid Becker, Vorstandsfrau und Mitbegründerin des Mainzer Frauennotrufs über die Spende der Fachbuchhandlung Kerst und Schweitzer oHG, die in Frankfurt, Mainz und Wiesbaden Ladengeschäfte unterhält. Anlässlich der Weihnachts-Spendenaktion überreicht Karl-Heinz Möhren, Geschäftsführer von Kerst und Schweitzer Frankfurt, einen Spendenscheck über 2000 Euro an die Vertreterin der Fach- und Beratungsstelle.
Lesen Sie mehr zur Spende der Kerst und Schweitzer oHG

Januar 2012: Frauennotrufe in Rheinland – Pfalz kritisieren den Freispruch eines Lehrers nach sexuellen Übergriffen an einer 14-jährigen Schülerin durch das OLG Koblenz

„Dieses Urteil ist ein massiver Rückschritt in dem Bemühen sexualisierte Gewalt und sexuellen Missbrauch in Schulen und anderen Institutionen zu bekämpfen“ kritisieren die Fachstellen gegen sexuelle Gewalt in RLP das OLG-Urteil. Es ist gerade drei Jahre her, dass die Aufdeckungswelle von sexuellem Missbrauch in Schulen und kirchlichen Einrichtungen ...
Lesen Sie die ganze Stellungnahme der Frauennotrufe Rheinland-Pfalz