Zur Navigation springen. Zum Inhalt springen.

Logo des Frauennotrufes: Ein Frauenzeichen, in dessen eine stilisierte Hand einen Telefonhörer hält.Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen in Mainz e.V.
Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt
Telefon: 0 61 31 - 22 12 13
Info-Kampagne: Fiese Drogen im Glas
Ko-Tropfen - fiese Drogen im Glas
KO-Tropfen - Video-Clip
Achtung: Der Notruf zieht um
Navigation
Inhalt
Bild: Ein Stein im Wasser mit eingravierter Kompassrose

Notrufe in Rheinland-Pfalz

Pressemitteilungen und Stellungnahmen

November 2016: Ab jetzt gilt im Sexualstrafrecht: Nein heißt Nein!

LAG Frauennotrufe begrüßt den besseren Schutz der sexuellen Selbstbestimmung in Deutschland

Postkarte: Nein heißt Nein - Gemeinsam haben wir Geschichte geschriebenGemeinsam mit den Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe bff begrüßt die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz die Reform des Sexualstrafrechtes: In einer historischen Abstimmung hatte der Deutsche Bundestag im Juli 2016 einstimmig diese grundlegende Reform beschlossen.  Am 10.11.2016 traten die Neuregelungen in Kraft.
Lesen Sie über die Neuregelung im Sexualstrafrecht

November 2016: 25 Jahre Frauenministerium Rheinland-Pfalz

Frauennotrufe gratulieren zu einem Vierteljahrhundert Politik gegen Männergewalt an Frauen

Foto Anette Diehl (Frauennotruf Mainz), Frauenministerin Anne Spiegel und Astrid Rund (Frauennotruf Rhein-Hunsrück-Kreis) Vor 25 Jahren wurde das Ministerium für die Gleichstellung von Frau und Mann in Rheinland-Pfalz gegründet. Für die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz ein Grund zu gratulieren zu einem Vierteljahrhundert Politik gegen Männergewalt an Frauen und für Projekte, die ein gewaltfreies Miteinander fördern. „Ein Jubiläum ist eine gute Möglichkeiten, um das Geleistete zu feiern und gemeinsam Rückschau zu halten,“ weiß Anette Diehl vom Frauennotruf Mainz. Die Fachstellen in Rheinland Pfalz haben bereits mehr als 35 Geburtstage gefeiert und blicken gerne auf die gemeinsame Geschichte zurück. Denn mit der Gründung des Frauenministeriums begann die (Wieder-)Finanzierung der Arbeit der Frauennotrufe ...
Lesen Sie mehr zur Gratulation der Frauennotrufe zu 25 Jahren Frauenministerium

Oktober 2016: Sexuelle Übergriffe – ein Thema für die Schule?!

Frauennotrufe in Rheinland Pfalz bilden Lehrkräfte fort

Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen rund um die Schule nahmen bereits in diesem Jahr an den Fortbildungen der LAG der Frauennotrufe RLP „Sexualisierte Gewalt - ein Thema für die Schule?! Zum Umgang mit sexuellen Übergriffen in der Schule“ teil. Das Thema „Sexuelle Gewalt, sexualisierte Grenzüberschreitungen an Schulen“ ist in den letzten Jahren gesellschaftlich viel diskutiert worden und erfuhr mit dem Ausbau des Ganztagsangebots in Rheinland-Pfalz eine neue Bedeutung ...
Lesen Sie mehr zu den Fortbildungen „Sexuelle Übergriffe – ein Thema für die Schule?!“

Juli 2016: Nein heißt nein!

Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

Postkarte Internationaler Frauentag 2016. Nein heißt nein.Gemeinsam mit dem Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff), begrüßt die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe Rheinland Pfalz die am 7. Juli vom Deutschen Bundestag verabschiedete Reform des Sexualstrafrechts, in dem fortan der Grundsatz „Nein heißt nein“ verankert ist. Diese Reform stellt einen deutlichen Paradigmenwechsel dar. Nicht mehr eine Nötigung ist Voraussetzung für die Strafbarkeit eines sexuellen Übergriffs, sondern entscheidend ist der Wille der Betroffenen. Damit ändert sich ganz grundlegend die bisherige Auffassung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung im Gesetz ...
Lesen Sie mehr zum Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

März 2016: Fortbildung „Sexualisierte Gewalt – ein Thema für die Schule?!“
Zum Umgang mit sexuellen Übergriffen in der Schule

Das Thema „Sexuelle Übergriffe“ ist besonders in diesem Jahr ein viel diskutiertes gesellschaftliches Thema. Im schulischen Alltag fällt eine direkte und adäquate Reaktion oft schwer. Die Fortbildung soll dazu beitragen, dass Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter/innen und alle die im schulischen Alltag mit Schülerinnen und Schülern zu tun haben, sich mit dem Thema „Sexualisierte Gewalt – sexuelle Grenzverletzungen“ im geschützten Rahmen auseinandersetzen können und mehr Sicherheit dazu gewinnen ...
Lesen Sie mehr über die Fortbildung „Sexualisierte Gewalt – ein Thema für die Schule?!“
Laden Sie sich die Infos und Termine zur Fortbildung „Sexualisierte Gewalt – ein Thema für die Schule?!“ herunter (PDF)

März 2016: Internationaler Frauentag 2016

NEIN heißt NEIN

Postkarte Internationaler Frauentag 2016. Nein heißt nein.In Deutschland erleidet jede 7. Frau schwere sexualisierte Gewalt und jedes 4. Mädchen sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit. Nur ein Bruchteil der Taten wird angezeigt. Die wenigsten Täter werden verurteilt. Für einen Schutz der sexuellen Selbstbestimmung brauchen wir einen neuen §177 und §179 StGB ...
Lesen Sie mehr zur Kampagne "NEIN heißt NEIN" zum Internationalen Frauentag 2016: Postkarte und Online-Petition

November 2015: Vergewaltigung verurteilen! Nein heißt nein.

Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz fordert mit dem Bundesverband bff: Alle nicht-einverständlichen sexuellen Handlungen müssen unter Strafe stehen.

Sibylle Klein, Anette Diehl, Bettina Weich, Andrea DiehlDer Bundesverband der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen bff und weitere Fachverbände übergaben heute am 03.11.2015 um 09:15 Uhr dem Bundesjustizminister in Berlin mehr als 60.000 Unterschriften aus der Kampagne „Vergewaltigung verurteilen! Nein heißt nein.“ und fordern somit einen umfassenden Schutz der sexuellen Selbstbestimmung in Deutschland.
Lesen Sie mehr zur Spende der Unterschriftenkampagne „Vergewaltigung verurteilen! Nein heißt nein.“

September 2015: "Vergewaltigung verurteilen – Schutzlücken schließen"
Fachtagung der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz zur geplanten Strafrechtsreform bei Vergewaltigung am 05. Oktober 2015 in Mainz

Zu einer Diskussion über die Notwendigkeit einer Reform und die Reformvorschläge des Bundesjustizministeriums laden die rheinland-pfälzischen Frauennotrufe in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung RLP und dem Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugendliche und Frauen RLP am 05. Oktober 2015 von 13-16.30 Uhr in die Aula der Bereitschaftspolizei in Mainz ein.
Lesen Sie mehr über die Fachtagung
Laden Sie sich den Flyer zur Fachtagung herunter (PDF)

Mai 2015: Gleiches Recht für alle bei sexualisierter Gewalt

Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung macht Frauennotruf Worms auf Reformbedarf des Sexualstrafrechts aufmerksam

Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung weist der Frauennotruf Worms auf den Reformbedarf des Sexualstrafrechts hin. Ein Täter, der die Grenzen einer Frau gewaltsam und wissentlich überschreitet, wird weniger hart bestraft, wenn die Frau eine Beeinträchtigung aufweist ...
Lesen Sie mehr über die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in Bezug auf das Sexualstrafrecht

Januar 2015: Bundesverdienstmedaille für Notrufmitarbeiterin Astrid Rund

Anette Diehl und Astrid Rund stossen während der Feierstunde in der Sattskanzlei auf die Verleihung der Bundesverdinestmedaille an.Am 20.01.2015 wurde Astrid Rund, Mitarbeiterin im Frauennotruf Rhein-Hunsrück-Kreis, für ihr außerordentliches Engagement die Verdienstmedaille des Verdienstordnens der Bundesrepublik Deutschland, die Herr Bundespräsident Gauck verliehen hat, ...
Lesen Sie mehr zur Verleihung der Bundesverdienstmedaille an Astrid Rund
Laden Sie sich die Pressemitteilung herunter (PDF)
Laden Sie sich die Rede von Astrid Rund anlässlich der Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland herunter(PDF)

September 2014: Gelungene Kampagne für mehr Respekt!
Frauennotrufe beglückwünschen die Wormser Kolleginnen

PreisübergabeDer Deutsche Olympischen Sportbund (DOSB) überreichte den Initiatorinnen der Kampagne GRENZEN ACHTEN! eine Sonderauszeichnung des im Rahmen des Wettbewerbs "Starke Netze gegen Gewalt".
Lesen Sie mehr über den Sonderpreis
Laden Sie sich die Pressemitteilung herunter (PDF)

November 2014: "Was Ihnen widerfahren ist, ist in Deutschland nicht strafbar"
Frauennotrufe in Rheinland Pfalz kämpfen für Rechte von Betroffenen

Plakat des Bundesverbands Frauennotrufe und FrauenberatungsstellenNur die wenigsten sexuellen Übergriffe werden in Deutschland strafrechtlich geahndet. Die meisten Verfahren werden bereits von der Staatsanwaltschaft eingestellt, bevor es zu einer Anklage kommt. Viele Betroffene von sexuellen Übergriffen, die sich zu einer Anzeige durchgerungen haben, müssen Sätze wie "Ihr Fall ist nicht strafbar" in den Einstellungsschreiben der Staatsanwaltschaft lesen - deshalb der Titel der Expertise.
Lesen Sie mehr über die Fallanalyse des bff
Laden Sie sich die Pressemitteilung herunter (PDF)

März 2014: Europaweite Studie zu Gewalt an Frauen: Ergebnisse dürfen nicht ignoriert werden
Frauennotrufe in RLP bestätigen Ergebnisse der europaweite Erhebung zu Gewalt an Frauen

Laut der Studie erlebt ein Drittel aller Frauen in der EU ab dem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt. 22% der Frauen erlebten körperliche und/oder sexuelle Gewalt durch den (Ex)Partner. 75% aller Frauen, die berufstätig sind, gaben an, sexuell belästigt worden zu sein.
Lesen Sie mehr über die europaweite Studie
Laden Sie sich die Pressemitteilung zur europaweiten Studie herunter (PDF)

August 2013: Frauennotruf Mainz besucht Tag der offenen Tür der WFB Mainz
Gegenseitiger Austausch zum Thema Sexuelle Übergriffe

Katja Boy, Anette Diehl und Petra Hauschild Die beiden Mitarbeiterinnen der WFB (Werkstatt für Menschen mit Behinderung) freuten sich über den Besuch der Notruf-Frauen Anette Diehl und Katja Boy zum Tag der offenen Tür der WFB Mainz. ...
Lesen Sie mehr über die Pressemitteilung zum Besuch des Frauennotrufs Mainz
Laden Sie sich die Pressemitteilung zum Besuch des Frauennotrufs Mainz herunter (PDF)

Juli 2013: Frauennotrufe in Rheinland Pfalz unterstützen Kampagne zu Feminismus
„ ... weil es ohne nicht funktioniert.“

Die Fachfrauen der Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe mit einem Plakat, auf dem steht: Wir brauchen Feminismus, weil sexualisierte Gewalt zu bekämpfen ohne nicht funktioniert.Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz hat sich an der Kampagne: „Wer braucht Feminismus" beteiligt. Mit ihrer Aussage „Wir brauchen Feminismus, weil sexualisierte Gewalt zu bekämpfen ohne nicht funktioniert“ reihen sich die rheinland-pfälzischen Fachfrauen zum Thema Sexualisierte Gewalt in eine lange Reihe von Frauen und Männer aus allen Lebensbereichen ...
Lesen Sie mehr über die Pressemitteilung zur Kampagne "Wer braucht Feminismus"
Laden Sie sich die Pressemitteilung zur Kampagne herunter (PDF)

März 2013: Mit einem Klick zu den Frauennotrufen in Rheinland Pfalz
Fachstellen zu sexualisierter Gewalt präsentieren neue interaktive Karte

Die Karte von Rheinland-Pfalz"Bitte klicken Sie in der Karte auf die jeweilige Stadt, um weitere Informationen zu erhalten." Mit einem Klick auf einen Standort der Karte auf dem Link http://www.frauennotruf-mainz.de/lag-rlp/adressen.php erscheint die Adresse des jeweiligen Frauennotrufs in Rheinland Pfalz. Die Internetbesucherinnen und -besucher auf der Seite der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz erhalten nun Adresse, Telefonnummer und Internetdaten zu der Fachstelle, die sich in ihrer Nähe befindet.
Lesen Sie mehr über die Pressemitteilung zur interaktiven Karte
Laden Sie sich die Pressemitteilung zur interaktiven Karte herunter (PDF)

Juli 2013: Pressemitteilung der Landesarbeitsgemeinschaft autonomer Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz zum Start des bundesweiten Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Frauennotrufe in RLP wünscht dem bundesweiten Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen", das im März 2013 seine Arbeit aufnimmt einen guten Start.
Allerdings ziehen die Frauennotrufe der LAG in Rheinland-Pfalz, die seit über 30 Jahren den wesentlichen Anteil der persönlichen und telefonischen Beratung für von (sexualisierter) Gewalt betroffene Frauen leisten, aus fachlichen Gründen eine dezentrale Zweigstellenlösung unbedingt vor.
Lesen Sie mehr über die Pressemitteilung zum bundesweiten Hilfstelefon
Laden Sie sich die Pressemitteilung zum bundesweiten Hilfetelefon herunter (PDF)

Januar 2013: Frauennotrufe begrüßen Wahl zum Unwort des Jahres 2012: ‚Opfer-Abo'

Die sprachwissenschaftliche Jury der Aktion ‚Unwort des Jahres' gab gestern bekannt, dass das Wort ‚Opfer-Abo' zum Unwort des Jahres 2012 erklärt wurde. Jörg Kachelmann hatte diesen Begriff in einem Spiegel-Interview verwendet und davon gesprochen, dass Frauen in Vergewaltigungsprozessen ein "Opfer-Abo" hätten. Die Frauennotrufe in Rheinland Pfalz und ihr Bundesverband Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen bff in Berlin begrüßen ausdrücklich die Begründung der Jury, in der dem diffamierenden Ausdruck ‚Opfer-Abo' die statistische Wirklichkeit von Vergewaltigungs-Strafverfahren entgegengesetzt wird.
Lesen Sie mehr über die Pressemitteilung zum Unwort des Jahres
Laden Sie sich die Pressemitteilung zum Unwort des Jahres herunter (PDF)

Februar 2012: Überlegt handeln – Leitfaden zum Thema sexualisierte Gewalt an Menschen mit Behinderung

Die noch unveröffentlichte repräsentative Studie der Universität Bielefeld bestätigt jetzt, was Frauennotrufe seit Jahren aus ihrer täglichen Arbeit kennen: Frauen mit Behinderung sind häufiger von sexualisierter Gewalt betroffen. Mit der Studie rückt das Thema Sexualisierte Gewalt an Menschen mit Behinderung jetzt verstärkt in das Bewusstsein der Öffentlichkeit.
Lesen Sie mehr zum Leitfaden

Januar 2012: Frauennotrufe in Rheinland – Pfalz kritisieren den Freispruch eines Lehrers nach sexuellen Übergriffen an einer 14-jährigen Schülerin durch das OLG Koblenz

„Dieses Urteil ist ein massiver Rückschritt in dem Bemühen sexualisierte Gewalt und sexuellen Missbrauch in Schulen und anderen Institutionen zu bekämpfen“ kritisieren die Fachstellen gegen sexuelle Gewalt in RLP das OLG-Urteil. Es ist gerade drei Jahre her, dass die Aufdeckungswelle von sexuellem Missbrauch in Schulen und kirchlichen Einrichtungen ...
Lesen Sie die ganze Stellungnahme der Frauennotrufe Rheinland-Pfalz

November 2011: Nur wer nicht mit dem Rücken an der Wand steht, kann anderen den Rücken stärken: Beratung muss ausgebaut und finanziell abgesichert werden.

Am 30.11.2011 legen die drei zuständigen Ministerinnen den redigierten Abschlussbericht des Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“ auf der letzten Sitzung des Plenums des Runden Tisches vor.

Die unterzeichnenden Verbände, Fachstellen und Einzelpersonen erkennen an, dass in
den letzten 1,5 Jahren – auch beflügelt durch die Expertise der Missbrauchsbeauftragten
Frau Dr. Bergmann – viel geleistet und erarbeitet wurde. Bei aller Freude über das
Erreichte bleibt aus unserer Sicht folgendes weiterhin anzumerken ...
Lesen Sie die Presseerklärung des Runden Tisches
Laden Sie sich die Presseerklärung mit der Liste der Unterzeichnenden herunter (PDF)

November 2011: Hilfe nach Vergewaltigung im Taschenformat

Frauennotrufe überreichen Faltblatt an Polizei

Ansicht des AKUT FaltblattsDie Fachstellen zum Thema Sexualisierte Gewalt überreichen in diesen Tagen ihre neue Handreichung „Akutversorgung nach Vergewaltigung“ an die Polizeidienststellen in Rheinland-Pfalz. AKUT heißt das neue Faltblatt der Fachstellen zum Thema Sexualisierte Gewalt und bedeutet: A wie Anfang, K wie Kontrolle, U wie Unterstützung und T wie Trost – wichtige Aspekte zur Erstversorgung von vergewaltigten Frauen. In Gesprächen zwischen Polizeibeamtinnen und -beamten und Mitarbeiterinnen der autonomen Frauennotrufe ...
Lesen Sie die Pressemitteilung zur Handreichung "Akutversorgung nach Vergewaltigung"
Hier können Sie den Flyer AKUT herunterladen (PDF)

Juli 2011: „Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz macht krank!“

Frauennotrufe bieten Hilfe für Betroffene an

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist kein Flirt und kein harmloser Spaß!“ Das neue Faltblatt der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der autonomen Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz stellt gleich zu Beginn klar: das Thema darf nicht länger verharmlost werden (...) „Für die Betroffenen sind solche „Annäherungen“ Grenzüberschreitungen, denen sie sich hilflos ausgeliefert fühlen, vor allem wenn es sich um den Chef oder einen alteingesessenen Kollegen handelt“, ... und ihre Kolleginnen Anette Diehl und Regina Mayer. Sie arbeiten seit vielen Jahren in den Fachstellen gegen sexualisierte Gewalt in Ludwigshafen, Mainz und Worms und haben das Faltblatt für Betroffene entwickelt.
Lesen Sie mehr zum Thema Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Mai 2011: Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft autonomer Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Einrichtung und zum Betrieb eines bundesweiten Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ (Hilfetelefongesetz)

Wir begrüßen, dass die Bundesregierung ihrer in internationalen und europäischen Abkommen festgeschriebenen Verpflichtung nachkommt und Frauen, die von Gewalt betroffen sind, unterstützen wird. Ein bundesweites Hilfetelefon, das 24 Stunden erreichbar ist, kann eine Lücke im Unterstützungsangebot für Frauen schließen. (...) Die gegenwärtige Planung sieht vor, das Hilfetelefon zentral anzusiedeln. Die Frauennotrufe der LAG in Rheinland-Pfalz, (...) ziehen jedoch aus fachlichen Gründen eine dezentrale Zweigstellenlösung unbedingt vor ...
Lesen Sie den vollständige Stellungnahme zum Betrieb eines bundesweiten Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ (Hilfetelefongesetz) (PDF)

Februar 2009: Traumatisierung durch sexualisierte Gewalt

Die Arbeit der Frauennotrufe im Kontext von Traumaforschung und gesellschaftlichen Mythen zu Vergewaltigung

Die Frauennotrufe sind als Fachstellen zum Thema Sexualisierte Gewalt, insbesondere im Bereich ihrer Unterstützungsarbeit, mit Menschen konfrontiert, die von traumatisierenden Gewalterlebnissen betroffen waren oder sind. Dabei sehen die Mitarbeiterinnen der feministischen Einrichtungen die von sexualisierter Gewalt betroffenen Frauen und Mädchen nicht nur als individuelle Einzelfälle, sondern im Kontext der gesellschaftlichen Geschlechterverhältnisse, die Gewalt hervorbringen und zulassen ...
Lesen Sie den vollständigen Artikel zur Arbeit der Frauennotrufe im Kontext von Traumaforschung und gesellschaftlichen Mythen zu Vergewaltigung (PDF)

November 2008: Offener Brief an die ProSieben Redaktion

Reaktion auf die Mailumfrage vom 4.11.2008 „Mädchen für TV-Produktion auf ProSieben gesucht“

(...) Als Fachstellen zum Thema Sexualisierte Gewalt kennen wir die schwierige Lebenssituation vieler Mädchen und junger Frauen, die schon früh Opfer sexualisierter Gewalt wurden. Die Probleme der Mädchen, die Sie in Ihrer Sendung darstellen („Drogen-, Alkohol- und oder Aggressionsproblemen oder obdachlos oder Punkerin mit vielen Anzeigen“) sind in vielen Fällen die einzigen Überlebensmechanismen, auf die diese zurückgreifen können, weil ihnen allzu oft andere Wege und Hilfestellungen verweigert werden ...
Lesen Sie den vollständigen Offenen Brief an die ProSieben Redaktion

November 2008: 25. November 2008: Internationaler Gedenktag „Nein zu Gewalt an Frauen“

Aktionen der Notrufe in Rheinland-Pfalz

(...) auch erneut die Standpunktekampagne 2007/2008 des BFF (...) Daran haben sich in der Zwischenzeit unter der Schirmherrschaft von TV Köchin Sarah Wiener mehr als 3000 Personen mit Fotostandpunkten gegen Gewalt beteiligt ...
Lesen Sie mehr zu den Aktionen in Rheinland-Pfalz

August 2008: Offener Brief an den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien Herrn Serge Brammertz

Sehr geehrter Herr Brammertz, die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz begrüßt die Verhaftung von Radovan Karadžić, weil wir ihn als einen der Hauptverantwortlichen für Massenmord und systematischen Terror einschließlich Vergewaltigung und anderer Formen sexualisierter Gewalt gegen die nicht-serbische Bevölkerung von Bosnien-Herzegowina betrachten. Als Mitarbeiterinnen von Fachstellen zum Thema Sexualisierte Gewalt ist es für uns besonders wichtig, dass ...
Zum offenen Brief an Serge Brammertz

Januar 2008: Offener Brief als Nachtrag zu Ihrer Ausgabe Nr. 25 vom 28.11.2007

Sehr geehrte Damen und Herren der BRAVO Girl-Redaktion,
Ihre Ausgabe Nr. 25 vom 28.11.2007 enthielt unter der Rubrik „Spaß“ Witze mit sexistischem und gewalttätigem Inhalt. Mit diesem Schreiben möchten wir Sie auf die fatale Wirkung solcher Inhalte aufmerksam machen und Sie auffordern, in Zukunft solche Aktionen zu überdenken.
Der Inhalt der Witze erniedrigt Frauen und Mädchen und zementiert ein problematisches und kontraproduktives Frauenbild. Diese Art von Texten schreiben Mädchen und Jungen fatale Rollenbilder zu.
Zum offenen Brief an die BRAVO Girl-Redaktion

Das schlimmste ist die Ungewissheit

Notrufe machen aufmerksam auf Vergewaltigung nach K.O.-Tropfen

Einige Notrufe für vergewaltigte Frauen in Rheinland Pfalz verzeichnen in letzter Zeit ein häufigeres Auftreten von sexuellen Übergriffen, die im Zusammenhang mit sogenannten K.O.-Tropfen stehen. Das sind unterschiedliche Substanzen, betäubende Mittel, die unbemerkt in ein Getränk oder Essen gegeben werden und dazu führen, dass die Opfer leicht manipulierbar sind.
Zur vollständigen Pressemitteilung „Das schlimmste ist die Ungewissheit“

Die Landesarbeitsgemeinschaft autonomer Frauennotrufe in RLP gibt einen Flyer zum Thema K.O.-Tropfen heraus

Der Flyer beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die sogenannten K.O.-Tropfen.
Zum FlyerK.O.-Tropfen“ (PDF, 2 MB)

Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft der Notrufe in Rheinland Pfalz zum Cochemer Modell

Der „Arbeitskreis Trennung – Scheidung Cochem-Zell“ in Rheinland Pfalz hat seit 1993 ein Konzept zur Kooperation zwischen den an einem Verfahren zur Regelung der elterlichen Sorge beteiligten Professionen erarbeitet und dazu eine „Handreichung zur Organisation von Arbeitskreisen Trennung und Scheidung“ herausgegeben. Zur Zeit wird die Konzeption in verschiedenen Gremien diskutiert, da sie als Vorbild für die Arbeit anderer Arbeitskreise betrachtet wird und die Vorstellung einer „landesweiten Einführung“ dieser Konzeption an verschiedenen Ministerien geäußert wird.
Zur vollständigen Stellungnahme zum Cochemer Modell