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Logo des Frauennotrufes: Ein Frauenzeichen, in dessen eine stilisierte Hand einen Telefonhörer hält.Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen und Mädchen in Mainz e.V.
Fachstelle zum Thema sexualisierte Gewalt
Telefon: 0 61 31 - 22 12 13
Info-Kampagne: Fiese Drogen im Glas
Ko-Tropfen - fiese Drogen im Glas
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Achtung: Der Notruf zieht um
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Zu sehen ist eine afrikanische Frau, die einen Korb mit Früchten auf dem Kopf trägt. Foto: Karin Drach

Ruanda

Presseartikel

Dezember 2016: Frauennotruf Mainz und ruandische NGO für Frauen und Familien begründen Partnerschaft

Foto: Yamara Wessling und Dative Nakabonye"Frauensolidarität mit Ruanda – weiter auf gemeinsamen Wegen" – so lautet das Motto des Frauennotrufs Mainz seit 2004. Mitarbeiterinnen der Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt waren ehrenamtlich ins rheinland-pfälzische Partnerland gereist und hatten die ersten Kontakte mit Fraueneinrichtungen in Ruanda aufgenommen. Nun knüpft die ehrenamtliche Frauennotrufmitarbeiterin Yamara Wessling an diese Tradition des Frauennotrufs an.
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Oktober 2015: Einblicke nehmen und Austausch bieten – HOPE-Foundation besucht Frauennotruf Mainz, Frauenzentrum Mainz und Frauenhaus Bad Kreuznach

von links nach rechts: Frauennotruf: Anette Diehl, Seble Degneh-Gabriel, Vanessa Kuschel, Yamara-Monika Wessling, HOPE FOUNDATION: Gaspard Dusabimana und Violette Dusabimana (beide sitzend)Anette Diehl, Mitarbeiterin im Frauennotruf Mainz besuchte im Frühjahr 2015 im Rahmen einer privaten Reise die HOPE-Foundation in Kigali, der Hauptstadt des Partnerlandes Ruanda. Nun gab es einen Gegenbesuch vom 4. bis zum 6. Oktober in Budenheim, Mainz und Bad Kreuznach von der Leitung der HOPE-Foundation, dem Ehepaar Violette und Gaspard Dusabimana ...
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Mai 2015: Frauen in Ruanda – der Blick über den Tellerrand

Notrufmitarbeiterin nutzte private Reise zum Austausch über Gewalt an Frauen

Zu sehen sind fünf Frauen, die im Halbkreis stehen, sich umarmen und in die Kamera schauen.Zum fünften Mal reiste die Anette Diehl ins rheinland-pfälzische Partnerland Ruanda und wie immer verknüpfte sie die private Reise mit ihren beruflichen Tätigkeiten als Mitarbeiterin im Frauennotruf Mainz. [...] Die Dunkelziffer bei Gewalt an Frauen in Ruanda ist immens hoch und die Betroffenen brauchen Unterstützung, um über das Erlebte zu sprechen ...
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Juli 2014: Besuch aus Ruanda beim Frauennotruf Mainz

Zu sehen sind fünf Frauen, die im Halbkreis stehen, sich umarmen und in die Kamera schauen.Vom 07. 07. bis zum 15.07.2014 besuchte eine Delegation aus Ruanda das Partnerland Rheinland Pfalz im Rahmen der Themenreise „Menschen mit Behinderung“. Eine Station war für zwei Besucherinnen auch beim Frauennotruf Mainz.
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März 2014: Anette Diehl überreicht Geschenk ruandischer Frauen an Frauenministerin Irene Alt

Anette Diehl und zwei andere Frauen bei der AusstellungDie Frauenkooperative Urugero aus dem rheinland-pfälzischen Partnerland Ruanda dankte mit einem traditionellen ruandischen Milchkrug der rheinland-pfälzischen Frauenministerin Irene Alt für ihren Einsatz für das dortige Pilzzuchtprojekt. Anette Diehl vom Frauennotruf Mainz hatte die Kooperative im Januar im Rahmen einer privaten Reise besucht und überbrachte nun das Geschenk.
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Mehr dazu auch auf der Website des MIFKJF

Mai 2012: Die Zukunft Ruandas ist weiblich

Das Foto zeigt Anette Diehl im März 2012 bei der Spendenübergabe an das Familienzentrum Mu RugoSpendenübergabe im Familienzentrum Mu Rugo

Anette Diehl, Mitarbeiterin des Frauennotrufs Mainz, reiste bereits zum dritten Mal privat in das Rheinland-Pfälzische Partnerland Ruanda. Bereits seit 2004 bestehen Kontakte zwischen dem Frauennotruf Mainz und dem Familienzentrum Mu Rugo. Es wird unter anderem auch als niedrigschwellige Anlaufstelle von Frauen genutzt, die Gewalt erfahren haben und es gibt bereits ...
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November 2011: Frauen in Ruanda - Die Zukunft ist weiblich

Das Bild zeigt: Ursula Kramer (VHS Gau-Algesheim), Anette Diehl, Gisela Samstag, Staatssekretär a.D. Doktor Richard Auernheimer (Verein Partnerschaft Rheinland-Pfalz/Ruanda)Ausstellung und Vortrag in Gau-Algesheim

Im Rahmen der Ausstellungen in der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim präsentierte Anette Diehl vom Frauennotruf Mainz Bilder von Frauen in Ruanda ...
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April 2011: Voneinander lernen

Hubert Beeres, Landtag RLP; Jean Baptiste Bizimana, Senatmitglied; Botschafterin Christine Nkulikiyinka; Rose Mukantabana, Präsidentin des ruandischen Abgeordnetenhauses; Anette Diehl, Frauennotruf Mainz; Dr. Dagmar Heine-Wiedenmann, MASGFF mit Praktikantin Frau Nicodemus; Constance Mukayuhi Rwaka, Vorsitzende des Ausschusses Finanzen mit DolmetscherinBesuch aus Ruanda im Frauennotruf Mainz

„Wie in allen vorhergehenden länderübergreifenden Gesprächen wurde auch diesmal deutlich, dass wir - trotz großer kultureller und struktureller Unterschiede – viel voneinander lernen können,“ so Anette Diehl vom Frauennotruf. Man blicke fast neidisch auf die Frauenquoten in Ruanda, die eine Verantwortungsübernahme von Frauen in allen Lebensbereichen ...
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März 2011: Die Zukunft Ruandas ist weiblich

Bilderausstellung des Frauennotrufs in Sprendlingen

Petra Hauschild und Anette Diehl auf einem Markt in Ruanda2011 feiert der Internationale Frauentag sein 100. Jubiläum. Aus diesem Anlass findet am Samstag, 19. März, ab 17.30 Uhr in der Wißberghalle, Sprendlingen ein Internationales Frauenfest unter dem Motto „Mehr Solidarität von Frauen für Frauen“ statt. Neben einem festlichen Programm, bietet die Veranstaltung auch eine Fotoausstellung des Frauennotrufs Mainz ...
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Januar 2009: Frauensolidarität mit Ruanda – der Blick über den Tellerrand

Notrufmitarbeiterinnen nutzen private Reise zum Austausch über das Thema Gewalt an Frauen

Beatrice Mukankusi im Gespräch mit Anette Diehl und Petra Hauschild in Kigali/Ruanda.Zum zweiten Mal reisten die Notruffrauen Anette Diehl und Petra Hauschild ins rheinland-pfälzische Partnerland Ruanda. Die erste Reise in 2004 war eine Frauenbildungsreise im Rahmen der Bildungs-Reisen des rheinland-pfälzischen Innenministeriums mit dem Thema „Selbstbestimmtes Leben für Frauen in Ruanda und Rheinland-Pfalz“. Die zweite private Reise im Januar 2009 hatte mehr touristischen Hintergrund, wurde aber dennoch von den beiden Fachfrauen genutzt, alte Kontakte zu pflegen.
Lesen Sie mehr zur „Frauensolidarität mit Ruanda“.

November 2008: Die Zukunft Ruandas ist weiblich

Ausstellungseröffnung in Budenheim lockt viele ins Rathaus

Zu sehen ist der Bürgermeister Herr Becker, der offensichtlich gerade den drei anwesenden Frauen einen Blumenstrauss überreicht hat.„Wer Bilder von Not und Elend erwartet hat, wird enttäuscht werden,“ so schließt Bürgermeister Becker sein Grußwort zur Ausstellungseröffnung im Rathaus in Budenheim...
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Dezember 2004: Notrufmitarbeiterinnen sind zurück aus Ruanda

Frauensolidarität mit Ruanda – weiter auf gemeinsamen Wegen

Das hatten sich die Mitarbeiterinnen von Notruf nicht träumen lassen: Noch 2001 in der Vorbereitungsphase auf den Besuch der ersten Ruanda-Delegation war nicht ganz klar, wie die Fachstelle zu Sexualisierter Gewalt mit den knappen Kapazitäten Unterstützung für ruandesische Frauen geben sollte. Nun, knapp drei Jahre später, besuchen Vertreterinnen des Notrufs Mainz die ruandesischen Kolleginnen in den Frauenhilfsorganisationen vor Ort.
Zur vollständigen Pressemitteilung „Notrufmitarbeiterinnen sind zurück aus Ruanda“

November 2004: Notruf vertieft internationale Kontakte

Am 25. November 1960 starben in der Dominikanischen Republik drei Frauen eines gewaltsamen Todes. Sie wurden auf Grund ihrer Aktivitäten gegen Diktator Trujillo vom militärischen Geheimdienst gefoltert, vergewaltigt und ermordet. Als 1981 ein Treffen von Feministinnen aus Lateinamerika und der Karibik in Bogota stattfand, wurde der 25.11. zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen ausgerufen.
Zur vollständigen Pressemitteilung „Notruf vertieft internationale Kontakte“

Mai 2003: Vierter Besuch aus Ruanda im Notruf Mainz

Eine 20-köpfige Delegation aus Ruanda besuchte am Donnerstag dieser Woche den Notruf im Frauenzentrum Mainz. Ungewöhnlich war, dass der Gruppe um Minister Bazivamo, eine Delegation aus Ministern, Polizeipräsident, Jugendverbänden etc. viele Männer angehörten, die nur des besonderen Anlasses wegen Einlass in die sonst Frauen vorbehaltenen Räume fanden.
Zur vollständigen Pressemitteilung „Vierter Besuch aus Ruanda im Notruf Mainz“